Wenn böse rote Hände kommen: Versicherung gegen Hacker-Angriffe

Wenn böse rote Hände kommen: Unter anderem gegen Hacker soll die Hiscox Cyber Versicherung schützen

Wenn böse rote Hände kommen: Unter anderem gegen Hacker soll die Hiscox Cyber Versicherung schützen


(cafm-news) – Die NSA hackt nun auch Frankreich, die Nordkoreaner hacken Sony, die Chinesen hacken die USA und den deutschen Mittelstand. Und gegen den bunten Blumenstrauß der Cyber-Bedrohungen bietet Hiscox jetzt eine Versicherung an – tatsächlich natürlich gegen die Folgen von Hackern, Malware & Co.

„Die Gefahren durch Cyber Kriminalität steigen rasant. Immer häufiger sind auch kleine und mittlere Unternehmen das Ziel, die finanziellen Folgen können existenzbedrohend sein. Die Hiscox Cyber Versicherung bietet maßgeschneiderten Schutz.“ So wirbt der Konzern für sein Angebot. Und hat damit wohlmöglich sogar recht.

In der Police enthalten sind drei Posten:

  • Abdeckung interner Kosten und Aufwendungen nach Cyberangriffen und Datenverlust
  • Cyber Haftpflichtversicherung bei Schadenersatzansprüchen Dritter
  • 24/7 Zugriff auf Hi Solutions, einen führenden IT-Spezialisten für Cyberabwehr und Datenrettung

Leider verrät die Hiscox nicht, was sich im Kleingedruckten so versteckt. Also ob und welche Anforderungen an die Firewall gestellt werden. Welche Malware- und Virenscanner installiert sein müssen. Wie das Mitarbeiter-Briefing auszusehen hat. Ob und welche Back-up Strategie verpflichtend ist. Und was sonst noch so an Schutzmaßnahmen vorab zu leisten ist, damit später auch tatsächlich etwas gezahlt wird.

Aber das kann sich der interessierte Kunde ja von einem vertrauenswürdigen Versicherungsvertreter erläutern lassen. Und danach im Kleingedruckten das Gesagte verifizieren.


Abbildungen: Hiscox

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