Max-Planck-Gesellschaft wählt Archibus CAFM

Die Max Planck Gesellschaft hat sich für ein CAFM-System von Archibus entschieden. Das Bild zeigt die Neubau-Einweihung des MPI für Sonnensystemforschung. – Foto MPS/P. Heller
Die Max Planck Gesellschaft hat sich für ein CAFM-System von Archibus entschieden. Das Bild zeigt die Neubau-Einweihung des MPI für Sonnensystemforschung. – Foto MPS/P. Heller

 

CAFM-NEWS – Die Max-Planck-Gesellschaft hat sich für ein CAFM-System von Archibus entschieden. Das Archibus Solution Center Germany darf das System implementieren, customizen, das Projektmanagement übernehmen sowie Schulungen, Service und Support bieten. Gefallen ist die Entscheidung schon im Januar 2019, bekannt gegeben wurde sie erst jetzt und ohne weitergehende Details zum Einsatz des Systems. Diese waren auch auf Nachfrage nicht zu bekommen.

Die Max-Planck-Gesellschaft ist mit 84 Instituten und Einrichtungen eine der größten Forschungsrinrichtungen in Deutschland und ein Aushängeschild der deutsche Wissenschaft. Sie betreibt fünf Auslandsinstituten und weltweit 20 Max Planck Center mit Partnern wie der amerikanischen Universität Princeton, der Pariser Universität Sciences Po, dem University College London oder der Universität Tokio.

Die Max Planck Gesellschaft ist paritätisch von Bund und Ländern finanziert. Sie verfügte 2018 über eine Grundfinanzierung von rund 1,8 Milliarden Euro.



Abbildungen: MPS/P. Heller



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2 Antworten

  1. Frodo Beutlin sagt:

    Sehr geehrter „Peter“,
    ich an Ihrer Stelle wäre wohl auch neidisch, denn Neid ist zwar eine wenig kultivierte Haltung – er kann aber anspornen. Da Sie sich so gut informiert geben, ist zu vermuten, dass Sie besagter Zweiter waren.
    Mir kam als Externer übrigens zu Ohren, dass sich alle namhaften CAFM-Anbieter beworben hatten. Aber außer Ihnen waren offenbar aber alle anderen klug und realistisch genug, zu erkennen, in diesem Fall besser nicht gegen ARCHIBUS mit einem konkreten Angebot anzutreten. Nutzen Sie den Ansporn doch besser, Ihre Schwächen und die Ihrer IT zu beheben, anstatt für einen Versuch, den Erfolg eines Marktteilnehmers auf billige Weise zu relativieren. Denn so bestätigen Sie ja nichts anderes, als dass sich Max-Planck offenbar aus gutem Grund gegen Sie entschieden hat.
    FB

  2. Peter sagt:

    „Anzahl der eingegangenen Angebote: 2“

    Da fiel die Auswahl wohl nicht so schwer…

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