Festung Ehrenbreitstein wird jetzt mit KeyLogic verwaltet

Die Festung Ehrenbreitstein wird jetzt mit rund 80 weiteren historischen Bauten in der CAFM-Software KeyLogic verwaltet

Die Festung Ehrenbreitstein wird jetzt mit rund 80 weiteren historischen Bauten in der CAFM-Software KeyLogic verwaltet



CAFM-NEWS – Die Festung Ehrenbreitstein wird jetzt zusammen mit rund 80 weiteren Schlössern, Burgen und Gebäuden mit historischer Bausubstanz des Landes Rheinland-Pfalz in der CAFM-Software KeyLogic verwaltet. Das meldet der CAFM-Hersteller in einer aktuellen Pressemeldung.

Die Anforderungen an das System sind vielfältig und wegen der besonderen Bausubstanz und ihrer Nutzung teilweise ungewöhnlich. Unter anderem gehen Primär- und Sekundärprozesse Hand in Hand oder auch direkt ineinander über. Zahlreiche Arbeiten sind im Vorfeld mit der Denkmalpflege abzustimmen. Auch Sondergenehmigungen für den Betrieb der Gebäude sind häufig nötig.

Für die Auswahl der Software setzten die Verantwortlichen der Generaldirektorin Kulturelles Erbe Rheinland Pfalz (GDKE) auf die GEFMA 444 Zertifizierung als erstes Auswahlkriterium. Anschließend sondierten sie die möglichen Kandidaten auf der FM-Messe 2014 und luden mehrere Hersteller zur Präsentation ein.

Gesetzt war auch, dass es ein etabliertes Produkt sein sollte, das sich in die vorhandene IT-Landschaft integriert, also MS SQL Server unterstützt. Es sollte Standards unterstützen, aber musste auch flexibel sein, um die Besonderheiten der historischen Bausubstanz adäquat flankieren zu können.

Gewünscht war ferner ein modularer Aufbau, damit Prozesse der Reihe nach im System abbildet werden können. Auch war eine ausdifferenzierte Rechtematrix wichtig. Es galt, Fragen des Datenschutzes mussten überzeugend zu beantworten. Und die Software musste auch mit einer schmalen Datenlage arbeiten können, aber trotzdem die für die Betreiber erforderlichen Reports erzeugen.

Der Roll-out sollte kurzfristig möglich sein, die Inbetriebnahme gleichfalls zügig vonstatten gehen. Derzeit sind bereits viele relevante Daten im System: Ein Teil der technischen Anlagen, die Verbräuche, die geprüften Rechnungen mit ihren Kostenstellen, Kosten und Daten für die Budgets und die meisten Verträge. Eine Vervollständigung erfolgt je nach Kapazität und Bedarf.


Abbildungen: GDKE/Ulrich Pfeuffer

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