Updates für IMSWARE und IMSWARE.GO!

Auch das Modul Medizintechnik gehört zu den Neuerungen, die IMS auf dem IMSWARE-Anwendertag vorgestellt hat

Auch das Modul Medizintechnik gehört zu den Neuerungen, die IMS auf dem IMSWARE-Anwendertag vorgestellt hat



CAFM-NEWS – Auf dem IMSWARE-Anwendertag am Dienstag präsentierte IMS Updates für seine beiden CAFM- und Netzwerk-Management-Lösungen IMSWARE und IMSWARE.GO! Beide Programme profitieren von einem Leistungsschub, das eine durch eine bessere Speicherverwaltung, das andere durch mehrere neue Module, unter anderem für Medizintechnik.

Eine wesentliche Neuerung bei IMSWARE 2017 betrifft die Speicherverwaltung. Diese ist nun wesentlich leistungsfähiger und kann daher eine Vielzahl größerer CAD-Pläne verarbeiten. Bei einem Lasttest auf einem Kundensystem mit sehr komplexen Plänen hätten die Tester bei 25 aufgehört zu zählen, berichtete Dr. Christian Bernhart, Geschäftsführer von IMS, bei der Präsentation.

Vollständig überarbeitet hat IMS die Optik seiner CAFM- und Netzwerk-Management-Lösung. Sowohl IMSWARE als auch die Cloud-Variante IMSWARE.GO! profitieren von einheitlichen, modernen Icons und Kacheln-Illustrationen. Dazu sind beide Versionen nun über Themes farblich individuell gestaltbar und erscheinen auf Wunsch beispielsweise in den Farben des Anwender-Unternehmens.

IMSWARE.GO! verfügt in Zukunft über einen so genannten Ressourcen-Kalender. Über ihn lassen sich zu erledigende Arbeiten per Drag & Drop bestimmten Mitarbeitern zuordnen. Eine Plausibilitätsüberprüfung schützt vor doppelten Vergaben und vor Termin-Kollisionen. Termine können innerhalb des Kalenders einfach mit der Maus verschoben, auf andere Termine gelegt und anderen Mitarbeiter zugeteilt werden.

Neu sind zudem vier Module, die in kürze verfügbar sind für IMSWARE.GO! Es sind ein Modul für Benachrichtigungen, eines für Energiemanagement, eines für Medizintechnik und eines für Schließanlagenmanagement.

Die neue Version IMSWARE 2017 wird Ende November verfügbar sein. Die neue Version von IMSWARE.GO! wird kurz darauf folgen und automatisch auf die von IMS verwalteten Server der Cloud-Kunden aufgespielt. Kunden mit eigener Cloud-Installation wenden sich direkt an IMS.


Abbildungen: IMS



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