Keßler baut mit Xeos Portfolio und Internationalisierung weiter aus

Mitarbeiter von Keßler Solutions und Xeos auf der Baustelle des neuen Werks in Breslau (Polen)

CAFM-NEWS – Mit dem Famos Kunden Xeos baut CAFM-Anbieter Keßler Solutions sein Industrie 4.0-Portfolio weiter auch treibt die Internationalisierung voran. Xeos ist seit Mitte des vergangenen Jahres Kunde des Leipziger Software-Hauses und wartet und repariert Flugzeug-Triebwerke.

Die Erfassung technischer Anlagen wir Produktionsmaschinen und Betriebsmittel wurde bereits erfolgreich abgeschlossen, inklusive der Kennzeichnung mit QR-Codes. Mit ihnen kann durch einfaches scannen direkt an der Anlage auf wichtige Informationen wie Wartungs- und Instandhaltungs-Historien zugegriffen werden.

Im nächsten Schritt erfolgt der Umstieg auf eine komplett papierlose Verwaltung. Mit Hilfe des FAMOSweb-Portals wird die nachhaltige Idee spätestens im zweiten Quartal umgesetzt. Verschiedene automatisierte Prozesse wie Störungsmeldung, Stundenschreibung oder Auftragsmanagement sowie die Integration von Schnittstellen, wie zum Warenwirtschaftssystem SAP, ermöglichen diesen Digitalisierungs-Schritt.

Ein weiteres anstehendes Projekt ist die automatisierte Lagerverwaltung und Bereitstellung von Ersatzteilen via Schnittstelle zu einem dynamischen Lager- und Bereitstellungs-System. Für Keßler Solutions ist Xeos der erste Kunde mit einem solchen System und nimmt im Rahmen der agilen Entwicklung dadurch eine Vorreiterrolle ein.

Durch die Zusammenarbeit mit Xeos kann Keßler Solutions weitere Erfahrungen auf dem internationalen Markt sammeln.

Xeos ist ein Instandhaltungsunternehmen für Triebwerke und gehört also Gemeinschaftsunternehmen Lufthansa Technik und GE Aviation.

Abbildungen: BILDQUELLE



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2 Antworten

  1. Carsten sagt:

    @weiler Völlig richtig, hier wird aus der Pressemitteilung des Herstellers leider 1:1 das falsche Marketingsprech übernommen. Falls das wirklich so von Kessler geschrieben sein sollte, ist das einfach nur peinlich…

  2. Weiler sagt:

    Sorry, aber QR Codes haben nix Mit Industrie 4.0 zu tun

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