12 Köpfe: Wie Dieter H. Laarmann die Immobilien von Axel Springer verwaltet

Wie Dieter H. Laarmann die Immobilien von Axel Springer im Griff behält, ist Thema der Ausgabe 9 der pit-cup Reihe "12 Köpfe. Pioniere in CAD und CAFM berichten"

Wie Dieter H. Laarmann die Immobilien von Axel Springer im Griff behält, ist Thema der Ausgabe 9 der pit-cup Reihe „12 Köpfe. Pioniere in CAD und CAFM berichten“


(cafm-news) – Bei Axel Springer denken die meisten an die Zeitungen Bild und Welt. Dass die Hamburger auch ein umfangreiches Immobilien-Portfolio zu verwalten haben, wissen die wenigsten. Wie er diese Gebäude und Liegenschaften im Griff behält, erläutert Dieter H. Laarmann, Geschäftsführer der Axel Springer Services & Immobilien GmbH, in der jüngsten Ausgabe der pit-cup Reihe 12 Köpfe. Pioniere in CAD und CAFM berichten.

Laarmann denkt und handelt entlang des Immobilien-Lebenszyklusses. Hierfür kombiniert er SAP mit der CAD- und CAFM-Software von pit-cup. Soweit, so klassisch. Wie er dabei vorgeht, ist nicht immer so klassisch. Denn zu seiner Philosophie gehört auch, dass die Arbeit Spaß machen muss, selbst wenn das nicht immer geht – getreu dem Motto: Wir haben keine Zeit dafür, aber es macht Sinn, es zu tun. Erstaunlich dabei: Das funktioniert. Und sorgt für ein besseres Arbeitsklima unter seinen rund 70 Mitarbeitern.

Laarmann trat im Jahr 2000 seinen Dienst an. Und setzte gezielt auf IT-Unterstützung. Die Grundregeln der Beschaffung waren für ihn damals schon verbindlich:

  • Nimm deine Mitarbeiter mit.
  • Mach deine Prozesse transparent
  • und dann stell sie auf den Prüfstand.
  • Lade die vier führenden Anbieter im Markt ein
  • und schau, welches Produkt dein Ergebnis am besten abbilden kann.

Inzwischen ist das System fest etabliert, wird gerne angenommen und liefert belegbare Vorteile: Die saubere Dokumentation hilft bei der Wahrnehmung der Betreiberverantwortung. Die Dashboards helfen, die jeweiligen Bereiche sicher und transparent zu steuern. Ebenso ist das Benchmarking einfacher.

Dazu unterstützt die Software über den gesamten Lebenszyklus. Ein Beispiel ist die Planung des Verlags-Neubaus in Berlin. Und selbst bei der Organisation der Zusammenarbeit innerhalb der Redaktionsteams ist die Software ein wesentliches Werkzeug.

Zu dem Erfolg beigetragen hat auch der viel gepriesene Mut zur Lücke – wenn diese denn clever gewählt ist. Laarmanns Devise hierfür lautet: Man muss nicht alles im Detail mit einem IT-System abbilden, was möglich ist, sondern nur das, was auch praktikabel ist! Das scheint zu klappen.

Das vollständige Portrait von Dieter H. Laarmann ist die Ausgabe 9 in der pit-cup-Reihe 12 Köpfe. Pioniere in CAD und CAFM berichten. Es ist wie immer auf der Website von pit-cup zum kostenlosen Download erhältlich.


Dieser Text ist entstanden mit Unterstützung von pit – cup.

Abbildungen: pit – cup

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