CAFM-Glossar

Das CAFM-Glossar der CAFM-News

Icon CAFM-Glossar der CAFM-News

Das CAFM-Glossar der CAFM-News gibt Ihnen einen kurzen und schnellen Überblick zu wichtigen Begriffen und Kürzeln im Kontext von CAFM, BIM und Facility Management. Falls Ihnen ein Begriff fehlt oder Sie eine Beschreibung modifizieren möchten, schreiben Sie gerne einen Kommentar oder schicken Sie uns eine Mail. Vielen Dank!

<strong>2D</strong> meint <strong>zweidimensionale</strong> Darstellungen.2D könnte auch schlicht mit Plan übersetzt werden, denn es repräsentiert die Darstellung einer Fläche. Dagegen steht 3D für die Darstellung von räumlichen Strukturen.2D ist in vielen Organisationen noch als Papierplan präsent, häufig gibt es aber auch schon 2D-Darstellungen in CAD. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
">2D
  • 3D
    <strong>3D</strong> bezeichnet Abbildungen, die <strong>dreidimensional</strong> sind, also räumliche Tiefe zeigen. Bei CAFM und BIM sind sie als CAD-Dateien üblich, um Gebäude besser beurteilen und managen zu können.Das Gegenstück zu 3D ist 2D, also die rein flächige Darstellung. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" />
    ">3D
  • AEC-Collection
    <strong>AEC-Collection</strong> ist eine Abkürzung für Produkte aus den Bereichen Architektur, Ingenieurwesen und Konstruktion –  engl. Architecture, Engineering, Construction – der Firma Autodesk. Teil der AEC-Collection sind die Programme AutoCAD und Revit. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
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  • AHO
    <!-- wp:paragraph --><strong>AHO</strong> ist die Abkürzung für die unverbindliche Honorarordnung für Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft. Sie ist nicht zu verwechseln mit der HOAI.<br/><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --><br/><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph -->⬅︎ Zurück zum Glossar<br/><!-- /wp:paragraph -->
    ">AHO
  • AK
    <strong>AK</strong> ist die Abkürzung für für <strong>Arbeitskreis</strong>. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
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  • AMFM
    <strong>AMFM</strong> ist die Abkürzung für das <strong>Ausschreibungsmodell im Facility Management</strong> der International Facility Management Association Schweiz (IFMA) und der Schweizerischen Zentralstelle für Baurationalisierung (CRB).Entwickelt haben es die beiden Verbände zusammen mit Projektpartnern im Jahr 2010. Seine Basis ist das Schweizer Prozess-/Leistungsmodell im Facility Management ProLeMo.<br class="clear" /> ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">AMFM
  • ASP
    <strong>ASP</strong> ist die Abkürzung für <strong>Application Service Provider</strong>.Ein ASP bietet Anwendungen über die Cloud an. Er betreibt also Server, auf denen in der Regel für spezifische Zwecke ausgelegte eher komplexe Software läuft, die von den Anwendern über eine Internetverbindung genutzt wird.Der ASP übernimmt hierbei von Set-up über Backup, Wartung bis hin zu Hard- und Softwareupdates sämtliche Aufgaben, die anderenfalls in einem Unternehmen selbst gelöst werden müssten. Anders als bei SaaS gehören zum Angebot eines ASP auch Administrationsaufgaben bis hin zur Nutzerverwaltung. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">ASP
  • ATV
    <strong>ATV</strong> ist die Abkürzung für <strong>Allgemeine Technische Vertragsbedingungen</strong>.Man findet eine ATV unter anderem als Bestandteil der VOB/C. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
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  • Audit
    Das Audit ist Teil des Qualitätsmanagements. Es untersucht, ob vereinbarte oder vorausgesetzte Abläufe, Prozesse und Anforderungen ebenso wie zu beachtende Vorschriften, Richtlinien und Gesetze vorab festgelegte Standards erfüllen. Für die Durchführung eines Audits ist ein Auditor zuständig. <br class="clear" /> ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">Audit
  • Augmented Reality
    Augmented Reality, abgekürzt AR, meint die Erweiterung der sichtbaren Wirklichkeit durch Zusatzinformationen, die beispielsweise in einem Brillenglas abgebildet werden. Das bekannteste Beispiel für AR ist derzeit Google Glass.AR ist vor allem für die Nutzung vor Ort geeignet. Sie kann beispielsweise bei Wartung und Reparatur durch eingeblendete Unterlagen, Hinweise oder Abbildungen von Objekten und ihren Soll-Zuständen unterstützen. Auch bei der Orientierung bei Einsätzen an unbekannten Orten kann sie – ähnlich einem Navigationsgerät – wertvolle Dienste leisten, beispielsweise bei Feuerwehreinsätzen in Gebäuden.Die Weiterführung der Augmented Reality ist die Virtual Reality, bei der alles Dargestellte von Computern berechnet und animiert wird.Aktuelle AR-Brillen sind beispielsweise Vuzix Smartglass M 100, Verizon Golden Eye, Microsoft HoloLens, Brother Airscouter und Epson Moviereo BT-200, die Meta um eine 3D-Kamera und Gestensteuerung erweitert hat. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">Augmented Reality
  • Auswahlkriterien
    <strong>Auswahlkriterien</strong> beschreiben diejenigen Anforderungen und Erwartungen, die ein CAFM-Nutzer an eine zukünftig zu nutzende CAFM-Software stellt.Die Auswahlkriterien fließen in der Regel in das Pflichtenheft mit ein und sind während des Auswahlprozesses ein wichtiger Anhaltspunkt, um sich für oder gegen eine CAFM-Software zu entscheiden. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" />
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  • AVA
    <!-- wp:paragraph -->AVA ist die Abkürzung von Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung und bezeichnet den Prozess dieser drei Punkte im Zuge einer Bauplanung.<br/><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --><br/><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph -->⬅︎ Zurück zum Glossar<br/><!-- /wp:paragraph -->
    ">AVA
  • BAuA
    <strong>BAuA</strong> ist die Abkürzung der <strong>Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin</strong> mit Sitz in Dortmund.Die BAuA ist eine Forschungseinrichtung des Bundes. Ihre Aufgabe ist, die Arbeitssicherheit von Erwerbstätigen zu erhöhen und an die jeweils aktuellen Anforderungen anzupassen. Sie berät auch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Fragen der Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz.Die BAuA gibt zudem die Technische Regeln für Betriebssicherheit (TRBS) heraus.Umfangreiche Informationen zu ihrer Tätigkeit finden sich auf der Website der BAuA. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">BAuA
  • Bauwerke
    <strong>Bauwerke</strong> sind von Menschen erschaffene architektonische Werke, die dauerhaft mit dem Untergrund verbunden sind. Ein Bauwerk kann ein Gebäude sein, aber auch eine technische Einrichtung wie ein Schiffshebewerk oder ein Tunnel, ein Denkmal, ein Triumphbogen oder eine Grenzsicherung wie beispielsweise die Chinesische Mauer.Auch sakrale Stätten wie Stonehenge und Begräbnisstätten können abhängig von ihrer Ausführung zu den Bauwerken gehören. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" />
    ">Bauwerke
  • BDSG
    <strong>BDSG</strong> ist die Abkürzung für <strong>Bundesdatenschutzgesetz</strong>, das dem Schutz der Privatsphäre von Personen dient.Das Bundesdatenschutzgesetz regelt, wie mit personenbezogenen Daten umzugehen ist, die digital oder analog erhoben und verarbeitet werden. Es bezieht sich auf Kommunikations- und Informationssysteme und wird ergänzt von den Datenschutzgesetzen der Länder und weiteren Regelungen.Das weltweit erste Datenschutzgesetz wurde 1970 in Hessen veröffentlicht, 1977 zog die Bundesregierung nach. Das BDSG wurde 1990 in Folge eines BGH-Urteils nach der Volkszählung 1983 erstmals novelliert, die aktuelle Fassung fußt auf einer weiteren Novellierung 2009.Der Volltext des BDSG ist im Volltext im Internet verfügbar. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
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  • Beacon
    Als <strong>Beacon</strong> bezeichnet man im Facility Management und im Kontext des Internet of Things (IoT) kleine Signalgeber, die auf Basis des Funkstandards Bluetooth Signale senden, um bei Indoor-Navigation zu unterstützen oder in Kombination mit Sensoren Stausmeldungen abzusetzen. Dieses können je nach Art des Beacons beispielsweise Drucksensoren in Sitzmöbeln, CO<sub>2</sub>- oder Temperatur-Sensoren sein, so dass sich Temperaturen überwachen und Raumbelegungen prüfen lassen. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
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  • Best-practice
    <strong>Best-practice</strong> meint wörtlich <strong>bestes Verfahren</strong>.Der Begriff wird von verschiedenen CAFM-Herstellern verwendet, um standardisierte Prozessabläufe zu bezeichnen, die in ihren Systemen angelegt sind. Diese sollen dem Kunden die Einführung einer CAFM-Software erleichtern und seine Arbeitsabläufe zuverlässig und schnell machen.Der Best-practice Ansatz ist vor allem im anglo-amerikanischen Raum populär. Im deutschsprachigen Raum besteht dagegen nach wie vor eine Präferenz für maßgeschneiderte Individual-Lösungen. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">Best-practice
  • Bestandsdatenerfassung
    Die <strong>Bestandsdatenerfassung</strong> beschreibt die digitale Erfassung eines zwischen Dienstleister und Auftraggeber festgelegten Katalogs, dessen Inhalt von der reinen Fläche über Raumvolumina (s.a. Immobilienaufmaß), technischer Gebäudeausstattung bis hin zu Materialbeschaffenheit von Böden, Fenstern, Türen reichen und sogar die Raumausstattung mit Technik und Mobiliar umfassen kann.Die erfassten Daten werden in der Regel als CAD-Daten und in einem vorher festgelegten alphanumerischen Format für den Import in eine CAFM-Software bereit gestellt. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
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  • Betreiberverantwortung
    Die Wahrnehmung der <strong>Betreiberverantwortung</strong> ist ein Management-Prozess, der durch konstante Analyse und Verbesserung einen optimalen Zustand anstrebt. Die Betreiberverantwortung zielt hierbei auf optimale Sicherheit von Anlagen, technischer Gebäudeausrüstung, Immobilien, Zuwegung und Grün, so dass weder Mitarbeiter noch Publikumsverkehr vermeidbaren Gefahren ausgesetzt sind. Hierbei orientiert sie sich unter anderem am sogenannten Stand der Technik.Die Betreiberverantwortung ist grundsätzlich von natürlichen Personen wahrzunehmen. Ist sie nicht vertraglich an nachweislich fachkundige und weisungsbefugte Personen delegiert, haftet im Rahmen der Betreiberverantwortung bei einem Schadenfall grundsätzlich der Leiter einer Einrichtung, eines Unternehmens, einer Kommune oder eines Vereins, und zwar auch mit seinem privaten Vermögen. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">Betreiberverantwortung
  • BetrSichV
    <strong>BetrSichV</strong> ist die Abkürzung für <strong>Betriebssicherheitsverordnung</strong>, was wiederum eine Abkürzung für die <em>Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Bereitstellung von Arbeitsmitteln</em> ist.In der Betriebssicherheitsverordnung ist dargelegt, welche Auflagen ein Unternehmen oder Betreiber von technischen Anlagen zu erfüllen hat, damit die gesetzlichen Auflagen zur Sicherheit am jeweiligen Arbeitsplatz oder Ort erfüllt sind.Die Betriebssicherheitsverordnung wird regelmäßig novelliert, um dem Stand der Technik zu folgen. Auf Juris.de ist die aktuelle Fassung der BetrSichV zum Download verfügbar. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" />
    ">BetrSichV
  • BetrV
    <strong>BetrV</strong> ist die Abkürzung für <strong>Betreiberverantwortung</strong> ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
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  • BGF
    <strong>BGF</strong> ist die Abkürzung für <strong>Bruttogrundfläche</strong>.Früher wurde BGF als Abkürzung für Bruttogeschossfläche verwendet, was aber formal nicht länger korrekt ist. Dennoch wird der Begriff von einigen weiter analog verwendet. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">BGF
  • BIM
    <strong>BIM</strong> ist die Abkürzung für <strong>Building Information Modeling</strong> und beschreibt gleichzeitig eine Software-Gattung. BIM bietet eine 3D-Modellierung seiner Objekte und kann Gebäude vielschichtig auflösen und detailliert darstellen.Der Fokus von BIM-Software liegt vor allem in der Planungs- und Bauphase einer Immobilie, daher sind BIM-Systeme vor allem bei Architekten, institutionellen Bauherren und Bauunternehmen in Gebrauch. Die derzeit bekannteste BIM-Software ist Autodesk Revit MEP. Auch Nemetschek hatte mit bim+ eine BIIM-Software im Portfolio, die in zwischen mit der CAFM-Software Allplan verschmolzen ist.Zahlreiche Hersteller von Gebäudekomponenten wie beispielsweise Fenstern und Türen, Elektro-, Gas- und Wasserinstallation und weiteren Elementen bieten CAD-Kataloge an, die in die Datenbank der BIM-Systeme eingelesen werden können, so dass die konkret geplanten und verwendeten Materialien und Produkte in den 3D-CAD Zeichnungen dargestellt werden können. Hierzu gehören unter anderem MEPcontent.eu und der WebSelektor.Seit einiger Zeit wird BIM verstärkt im Kontext von CAFM diskutiert, einige CAFM-Systeme bilden inzwischen BIM-Funktionalitäten ab. So hat Nemetschek seine Software bim+ in die CAFM-Lösung Allplan integriert, auf der FM Messe 2015 bewarb N+P die CAFM-Lösung Spartacus mit BIM im Gepäck, und auch Conject und EBCsoft haben BIM seit einiger Zeit als Thema auf der Agenda. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">BIM
  • BIM2FM
    Das Kunstwort <strong>BIM2FM</strong> – zu sprechen "BIM to FM" - meint die Übernahme von Daten aus einem BIM-Modell in die Betriebsphase einer Immobilie im Rahmen das Computer gestützten Facility Managements (CAFM) ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">BIM2FM
  • BOMA
    <strong>BOMA</strong> ist die Abkürzung für <strong>Building Owners and Managers Association</strong>.Die BOMA besteht seit 1907 als professioneller Zusammenschluss der kommerziell ausgerichteten Immobilien-Profis.Die BOMA vertritt Immobilen-Besitzer und -Betreiber auch in rechtlichem und lobbyistischen Sinne. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">BOMA
  • BPMN
    <strong>BPMN</strong> ist die Abkürzung für <strong>Business Process Model and Notation</strong> und bezeichnet ein Geschäftsprozessmodell und die dazu gehörige Notation.Das Notationssystem stellt Symbole zur Verfügung, mit denen Fach-, Methoden- und Informatikspezialisten ihre jeweiligen Geschäftsprozesse und Arbeitsabläufe modellieren und dokumentieren können.Ein Umfangreiche Erläuterung zu BPMN finden Sie auf Wikipedia. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
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  • Brandschutzplan
    Ein <strong>Brandschutzplan</strong> ist ein Plan, mit Hilfe dessen ein Gebäude im Falle eines Brandes oder anderen Notfalls schnell und sicher evakuiert werden kann. Der gut sichtbare Aushang von Brandschutzplänen in Immobilien ist Teil der Betreiberverantwortung. Je nach Art und Nutzung der Immobilie kann dieser Aushang an zentraler Stelle erfolgen oder er muss in jedem Raum separat angebracht werden. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">Brandschutzplan
  • BREEAM
    <strong>BREAAM</strong> ist die Abkürzung für <strong>Building Research Establishment Environmental Assessment Methodology</strong>, das älteste Verfahren, um die Umweltverträglichkeit von Gebäuden zu beurteilen.BREEAM wurde 1990 vom damals noch staatlichen, heute karitativ getragenen britischen Building Research Establishment veröffentlicht und beschreibt ein Verfahren, mit dem sich Nachhaltigkeit von Gebäuden erfassen, beurteilen und zertifizieren lässt.Inzwischen sind mehr als 250.000 Gebäude BREEAM-zertifiziert.Ein alternatives Beurteilungs- und Zertifizierungverfahren für Green Buildings ist LEED.In Deutschland ist BREEAM durch die DIFNI Deutsches Privates Institut für nachhaltige Immobilienwirtschaft GmbH & Co. KG vertreten. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">BREEAM
  • BRI
    <strong>BRI</strong> ist die Abkürzung für Bruttorauminhalt. Er beschreibt das Volumen eines Baukörpers und wird in Kubikmetern angegeben.Der BRI wird benötigt, um den Gebäudewert zu ermitteln und um den Preis pro Kubikmeter zu bestimmen, eine wesentliche Kennzahl bei Bauvorhaben.Basis für die Berechnung des BRI ist in Deutschland die DIN 277, in Österreich ÖNORM B 1800. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" />
    ">BRI
  • CAD
    <strong>CAD</strong> ist die Abkürzung für <strong>Computer Aided Design</strong> und bedeutet rechnergestütztes Konstruieren. CAD wird für Design und Konstruktion von Gebäuden, Anlagen, Maschinen, Geräten, aber auch von Möbeln verwendet. Die bekannteste CAD-Software ist <em>AutoCAD</em> von Autodesk, weitere Produkte im Markt sind zum Beispiel <em>AutoCAD Architectural</em> oder <em>Allplan Architecture</em> von Nemetschek.In CAFM-Systemen finden CAD-Dateien vor allem für die Darstellung von Gebäuden, deren Räume und Flächen Verwendung, auch die Darstellung ganzer Liegenschaften einschließlich Lageplan ist möglich.CAD bildet häufig die Grundlage für professionelles Visualisieren im Flächenmanagement, Reinigungsmanagement, Umzugsmanagement und auch für Neubau, Sanierung und Umbau.Einige CAFM-Programme besitzen einen eigenen, internen Editor, mit dem sich CAD-Dateien bearbeiten lassen, beispielsweise um eine Modernisierung zu dokumentieren. Andere CAFM-Programme verwenden oben genannte CAD-Programme und werden auch als Mischsysteme bezeichnet. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">CAD
  • CAFM
    <strong>CAFM</strong> ist die Abkürzung für <strong>Computer Aided Facility Management</strong>, im Deutschen auch Computer gestütztes Facility Management genannt. Hierfür wird spezielle Software eingesetzt, sogenannte CAFM-Software. CAFM-Software unterstützt den Nutzer in vielfältiger Weise. Typische Anwendungsgebiete sind: Asset-Mangement<br/> Bauauftragswesen<br/> Baumkataster<br/> Betreiberverantwortung<br/> Dashboards<br/> Energiemanagement<br/> Flächenmanagement<br/> Fuhrparkverwaltung<br/> Instandhaltung<br/> Liegenschaftsmanagement<br/> Mietmanagement<br/> Netzwerkverwaltung<br/> Parkraummanagement<br/> Raumreservierung<br/> Rechenzentrumsmanagement<br/> Reinigungsmanagement<br/> Schlüsselmanagement<br/> Sicherheit und Arbeitsschutz<br/> Störungsmanagement <br/> Umzugsmanagement<br/> User Help Desk<br/> Vertragsmanagement<br/> Workflowmanagement<br/><br/>Für diese Anwendungfelder bietet moderne CAFM-Software jeweils eigene Module an, so dass ein CAFM-System schrittweise aufgebaut werden kann und nicht als monolithischer Block mit überbordender Funktionsvielfalt den Nutzer ablenkt oder gar überfordert, sondern gezielt für die jeweils beabsichtigten Tätigkeiten eingesetzt werden kann. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">CAFM
  • CAFM-Connect
    <strong>CAFM-Connect</strong> ist ein kostenlose Schnittstelle, die der CAFM-Ring entwickelt hat. Ihr Zweck ist, den Austausch von Immobiliendaten zwischen CAFM-Systemen verschiedener Hersteller zu ermöglichen.CAFM-Connect basiert auf dem Basis international anerkannten und verbreiteten IFC-Standard und ist inzwischen in Version 2.0 verfügbar.Während sich CAFM-Connect 1.0 auf die reinen Raumdaten konzentrierte, ist CAFM-Connect 2.0 um Ausstattungsdetails erweitert.Die Schnittstelle wird aktuell von sieben CAFM-Herstellern unterstützt. Sie führen das Siegel "CAFM-Connect zertifiziert". ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" />
    ">CAFM-Connect
  • CAFM-Lösung
    Als <strong>CAFM-Lösung</strong> bezeichnet man die fertige und arbeitsfähige Installation einer CAFM-Software einschließlich ihrer Einrichtung mit Fokus auf die spezifischen Anforderungen des Anwenders. Die CAFM-Lösung bietet somit die Funktionen der CAFM-Software, hat alle notwendigen Daten in ihre Datenbank, hat diese mit eventuell gleichfalls vorhandenen CAD-Plänen verknüpft und ist im Bedarfsfall an Drittsysteme wie Buchhaltungsprogramme oder SAP abgebunden. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">CAFM-Lösung
  • CAFM-News
    Die <strong>CAFM-News</strong> sind das einzige deutschsprachige Newsportal für Nachrichten rund um Computer gestütztes Facility Management und bestehen seit November 2010.<br class="clear" />GründungGegründet wurden die CAFM-News von dem freien Journalisten Thomas Semmler, der auch für den Großteil der veröffentlichten Texte verantwortlich zeichnet. Die erste Nachricht ging im November 2010 online. Sitz der CAFM-News ist Hannover.<br class="clear" />EntwicklungIn den vergangenen Jahren haben sich die CAFM-News von einem Freizeitblog zu einem ernst zu nehmenden Web-Magazin entwickelt und wurden zunehmend professionalisiert. Anfänglich veröffentlichten die CAFM-News auf Basis einer proprietären Blog-Software in unregelmäßigen Abständen kurze Nachrichtenhäppchen. Seit 1. Januar 2014 arbeiten die CAFM-News mit einem professionellen Online-Redaktionssystem und liefern auf Basis von Pressemeldungen und Eigenrecherchen täglich neue Nachrichten, Interviews und Hintergrundartikel zu den Themenfeldern rund um CAFM.<br class="clear" />Key-visualsSeit der Gründung 2010 bis heute haben sich die Key-visuals der CAFM-News in folgenden Schritten entwickelt:<ol> Von November 2010 bis Dezember 2013 führten die CAFM-News lediglich eine Wortmarke mit einem Slogan. Das im Web wichtige Favicon bestand aus den Buchstaben CAFM, gesetzt als Block.<br/><br class="clear" /> Mit dem Relaunch am 1. Januar 2014 entfiel der Slogan und eine Wort-Bild-Kombination aus einem Schriftzug und einem stilisierten Tacho als Symbol für CAFM-Software trat die Nachfolge an. Dieses Logo wurde von einem Favicon und entsprechenden Touch-Icons für Smartphones und Tablet-PCs flankiert, dass ebenfalls den Tacho als Keyvisual aufnahm und ihn links um den schon vertrauten Buchstaben-Block CAFM ergänzte.<br/><br class="clear" /> Seit dem 24. Oktober 2016 führen die CAFM-News ein neues Logo und Keyvisual, das die vertraute Struktur in eine moderne Formsprache und Farbigkeit überführt und zugleich den Auftritt des Webzines weiter professionalisiert. Analog wurden auch die Icons des Portals angepasst, wiederum mit Referenz zu der inzwischen vertrauten Gestaltung als Tacho mit links als Block eingefügten Buchstaben CAFM.<br/></ol>Die Entwicklung der Key-visuals, also von Logo und Icon, ist in der folgenden Tabelle zu sehen:[table “” not found /]
    <br /><br class="clear" />PartnerschaftenDie CAFM-News sind seit 2016 Medienpartner der INservFM und seit 2017 Medienpartner des BIM Mediendialogs. In der Fachzeitschrift Facility Management erscheinen seit der Ausgabe 03-2015 in Kooperation mit den CAFM-News regelmäßig in jedem Heft zwei Seiten mit Kurzmeldungen aus dem Bereich CAFM.Gemeinsam mit Ralf Rieckhof und der Fachhochschule Gelsenkirchen veröffentlichen die CAFM-News seit Oktober 2015 die <em>CAFM-Zahl der Woche</em>.Gemeinsam mit pit-cup veröffentlichten die CAFM-News zwischen 2014 und 2016 die Serie <em>12 Köpfe. Pioniere in CAD und CAFM berichten</em>.Gemeinsam mit dem CAD-Systemhaus von Dr. Joachim Oelschlegel haben die CAFM-News von März bis Dezember 2014 die Beiträge der Rubrik Statistik-Freitag veröffentlicht.<br class="clear" /><br class="clear" /> ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">CAFM-News
  • CAFM Ring
    Der <strong>CAFM Ring</strong> versteht sich heute als der Verband für die Digitalisierung im Immobilienbetrieb. Ursprünglich angetreten war er als Branchenverband der CAFM Hersteller angetreten und wurde sukzessive um CAFM-Beratern und -Dienstleister erweitert. Der CAFM Ring ist wie die GEFMA ein eingetragener Verein.Ziel des CAFM Rings ist, Computer gestütztes Facility Managmeent intensiver in der öffentlichen Wahrnehmung zu verankern und durch verschiedene Aktivitäten als unverzichtbares Werkzeug für effektives Facility Management zu positionieren.Um eine gewisse Standardisierung von CAFM-Daten zu motivieren, hat der CAFM-Ring die kostenlose Schnittstelle CAFM Connect entwickelt, die den Datenaustausch zwischen CAFM-Systemen verschiedener Hersteller ermöglicht. Sie ist IFC basiert und inzwischen um diverse sogenannte BIM-Profile erweitert, die spezifische Datenstrukturen im BIM-Kontext handhabbar machen. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" />
    ">CAFM Ring
  • CAFM-Software
    Als <strong>CAFM-Software</strong> bezeichnet man das Programm, mit Hilfe dessen die Aufgaben des Facility Managements unterstützt werden können. Es ist der Grundbaustein für ein CAFM-System und die hieraus resultierende CAFM-Lösung. Bei moderner CAFM-Software kann das Basismodul mit den Grundfunktionalitäten mit verschiedenen Modulen für spezielle Anwendungsfelder ergänzt werden. Hierzu gehören beispielsweise Module für Baumkataster<br/> Betreiberverantwortung<br/> CAD<br/> Energiemanagement<br/> Flächenmangagement<br/> Instandhaltung<br/> Kaufmännisches FM<br/> Reinigung<br/> Schließanlagenmanagement<br/> Störungsmanagement<br/> Umzugsmanagement<br/> Wartung<br/> Workflow-Management<br/><br/>Diese Module und Erweiterungen unterscheiden sich je nach Hersteller in Anzahl, Art, Spezifizierung und Leistungsumfang teilweise erheblich. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">CAFM-Software
  • CAFM-System
    Als <strong>CAFM-System</strong> bezeichnet man die Zusammenstellung von Basissoftware, Modulen, Schnittstellen und anderen Erweiterungen, die als Grundlage für die Arbeit im Rahmen des CAFM nötig sind. Teilweise wird auch die Hardware als Komponente des CAFM-Systems betrachtet. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">CAFM-System
  • CEN
    <strong>CEN</strong> ist die Abkürzung für <strong>Comité Européen de Normalisation</strong> und bezeichnet das Europäische Komitee für Normung.Das CEN wurde 1961 gegründet und hat seinen Sitz in der belgischen Hauptstadt Brüssel. Gründungsväter waren die nationalen Normungs-Institute der Mitgliedsländer der EWG und der EFTA. Aktuell hat es 33 Mitgliedsstaaten. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" />
    ">CEN
  • Client
    <strong>Client</strong> bezeichnet zum einen den <strong>Anwender einer Software</strong>, alternativ auch einen Computer, an dem ein Anwender mit einer Software arbeitet.Der Client als Gerät ist das Gegenstück zu dem Server, der die Software und ihre Funktionen für den Nutzer bereit stellt und an den Client-Rechner übermittelt. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">Client
  • Cloud Computing
    Der Begriff <strong>Cloud Computing</strong> wird vielfältig verwendet, vor allem als Synonym für SaaS, was im strengen Sinne aber nicht stimmt. Das Prinzip des Cloud Computings besagt, dass die Hardware, auf der die Rechenprozesse stattfinden, zentral in einem Rechenzentrum gehostet wird und die vom Nutzer verwendete Software ausführt. Damit beschreibt Cloud Computing nicht nur das Speichern im Netz, sondern das Gesamtpaket aus Hardware, Software und Speichermedien, einschließlich Service, Wartung, Update und Backup sowie die Rechenprozesse, also die Nutzung der Software, in der Regel über einen Webbrowser. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">Cloud Computing
  • COBie
    <strong>COBie</strong> ist die Abkürzung für <strong>Construction Operations Building Information Exchange</strong> und beschreibt ein Format für den Daten-Austausch in der Gebäudemodellierung.COBie ist eng an BIM gebunden und liefert alphanumerische und nicht geometrische Gebäudedaten. Es kann eingesetzt werden, um wichtige Projektdaten aufzuzeichnen und verfügbar zu halten.Seinen Ursprung hat COBe in den USA und ist dort Bestandteil des National Building Information Model Standard (NBIMS-US). ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">COBie
  • Compliance
    <strong>Compliance</strong> meint vereinfacht die Regeln, nach denen die Mitarbeiter eines Unternehmens handeln sollen. Neben Gesetzen und Richtlinien gehören dazu auch Kodizes, die sich das Unternehmen selber gegeben hat. Mit ihnen sollen vor allem auch Verstöße vermieden werden, die sich wirtschaftlich negativ auf das Unternehmen auswirken können. Die Überwachung der Compliance-Vorgaben obliegt der Unternehmensführung. Als Orientierung für ein wirkungsvolles Compliance Management Systems hat das Institut der Wirtschaftsprüfer sieben Punkte aufgelistet: Einführung einer Compliance-Kultur<br/> Definition der Compliance-Ziele<br/> Identifikation der Compliance-Risiken<br/> Entwicklung eines Compliance-Programms<br/> Organisation der Compliance<br/> Kommunikation und Information über die Compliance<br/> Überwachung und Verbesserung der Compliance<br/><br/>Da Compliance vor allem wirtschaftliche Schäden abwenden soll, kann zu den Compliance-Regeln auch gehören, dass ein Unternehmen keine Verträge mit insolventen Partnern eingeht, auch wenn diese sanierungsfähig und -willig sind oder eine Sanierung schon abgeschlossen ist, das Unternehmen aber offiziell noch durch einen Insolvenzverwalter geführt wird.Unternehmen können ihr Compliance-System nach TR CMS 101:2011 zertifizieren lassen, das der TÜV Rheinland 2011 als Standard für Compliance Management Systeme veröffentlicht hat. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" />
    ">Compliance
  • CRB
    <strong>CRB</strong> ist die Abkürzung für die <strong>Schweizerische Zentralstelle für Baurationalisierung</strong>.Ähnlich wie die GEFMA in Deutschland entwickelt die CRB Standards, allerdings nicht nur für das FM, sondern für alle Baufachleute. Als Adressaten nennt die CRB Bauherren, Planer, Unternehmer und Zulieferer.Alle Standards der CRB stehen in den drei Landessprachen der Schweiz zur Verfügung und lassen sich mit den aktuellen technischen Möglichkeiten umsetzen.Die Webadresse der CRB ist www.crb.ch.<br class="clear" /> ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">CRB
  • CRE
    <strong>CRE</strong> ist neben CREM eine Abkürzung für <strong>Corporate Real Estate Management</strong>. s.a. CREM ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">CRE
  • CREM
    <strong>CREM</strong> ist die Abkürzung für Corporate Real Estate Management. Im deutschsprachigen Raum ist alternativ auch die Bezeichnung betriebliches Immobilienmanagement gebräuchlich.Gemeint ist in beiden Fällen die Verwaltung von Gebäuden und Liegenschaften von Unternehmen, wobei Immobilienmanagement nicht das Kerngeschäft dieser Unternehmen darstellt und das Ziel zumeist nicht Gewinnmaximierung, sondern vornehmlich (Wert-)Erhalt des Immobilienportfolios ist.CREM ist analog zu PREM eine Spezifizierung der Abkürzung REM. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" />
    ">CREM
  • DIN
    <strong>DIN</strong> ist die Abkürzung für <strong>Deutsches Institut für Normung</strong>.Gegründet 1917 als <em>Normenausschuß der deutschen Industrie</em> und 1926 in <em>Deutscher Normenausschuß</em> umbenannt, folgte die aktuelle Bezeichnung <em>DIN Deutsches Institut für Normung</em> erst 1975. Das DIN ist ein eingetragener Verein und steht unter privatwirtschaftlicher Trägerschaft.Das DIN hat zur Aufgabe, in vielfältigen Lebensbereichen Normung anzuregen, zu organisieren, zu steuern und zu moderieren. Als Maßstäbe gelten der Nutzen für die Allgemeinheit und die Wahrung des öffentlichen Interesses.Analoge Arbeit verrichtet in der Schweiz die <em>Schweizerische Normen-Vereinigung</em> (SVZ) und in Österreich das <em>Austrian Standards Institute</em> (ÖNORM). ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" />
    ">DIN
  • DIN 277
    Die<strong> DIN 277</strong> ist eine Norm zur Berechnung von Gebäudeflächen und Gebäudevolumina. Die DIN 277 ist im Januar 2016 in der novellierten Fassung DIN 277-1/2016 veröffentlicht worden. In dieser Fassung sind die Parameter NF (Nettrofläche) und NGF (Nettogrundfläche) nicht mehr enthalten und durch den Begriff NRF (Netto-Raumfläche) ersetzt. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">DIN 277
  • DIN 50001
    Die <strong>DIN 50001</strong> heißt korrekt <strong>DIN EN ISO 50001:2011-12</strong> und hat den Titel <strong>Energiemanagementsysteme - Anforderungen mit Anleitung zur Anwendung</strong>. Sie ist eine international verbindliche Norm für die Einführung eines Energiemanagement-Systems (EnMS). Die Norm nennt die Anforderungen, die ein Energiemanagement-System erfüllen muss, um von einer zugelassenen Zertifizierungsstelle zertifiziert werden zu können. Eine Zertifizierung nach DIN 50001 ist insbesondere für Unternehmen aus energieintensiven Branchen wichtig, weil sie nur durch sie eine teilweise Befreiung von der EEG-Umlage sowie Entlastung bei Strom- und Energiesteuer erreichen können.Die DIN 50001 löste 2012 in Deutschland die DIN EN 16001 ab. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">DIN 50001
  • DIN EN ISO
    Das kryptische Kürzel <strong>DIN EN ISO</strong> besagt, dass eine Norm sowohl vom Deutschen Institut für Normung (DIN), vom Europäischen Komitee für Normung und von der International Standards Organisation getragen wird und in den jeweiligen Gebieten Gültigkeit hat. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">DIN EN ISO
  • DWG
    <strong>DWG</strong> ist die <strong>Dateiendung von AutoCAD-Dateien</strong>. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">DWG
  • Editor
    Als <strong>Editor</strong> bezeichnet man eine <strong>Softwarekomponente</strong>, mit der es möglich ist, <strong>Inhalte oder Designs zu bearbeiten</strong>, ohne hierfür ein separates Programm öffnen zu müssen.Der am häufigsten in CAFM-Software anzutreffende Editor ist der CAD-Editor. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">Editor
  • EN
    <strong>EN</strong> ist die Abkürzung für <strong>europäische Norm</strong>, besagt also, dass die jeweilige Norm vom Europäischen Komitee für Normung CEN getragen wird. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">EN
  • EnEV 2014
    <strong>EnEV</strong> ist die Abkünrzung für Energieeinsparverordnung, EnEV 2014 schließt das Jahr ihre finalen Inkrafttretens im Mai 2014 mit ein. Die erste Energiesparverordnung trat 2002 in Kraft. Sie führte die bis dahin gültigen Wärmeschutzverordnung (WSchV) und Heizungsanlagenverordnung (HeizAnlV) zusammen und modernisierte ihre Inhalte mit Blick auf Energiesparziele. Ihr Geltungsbereich beschränkt sich auf Deutschland.Die EnEV 2014 gilt für zahlreiche Gebäude, jedoch nicht für die folgenden: Denkmalgeschützte Gebäude<br/> Autonome Gebäude, die ohne Zufürung externer Energie wie fossile Brennstoffe oder Strom geheizt oder gekühlt werden<br/> Bauwerke unter der Erde<br/> Gebäude, die überwiegend für die Tierhaltung genutzt werden (Ställe, Mastbetriebe...)<br/> Gebäude, die überwiegend für Pflanzen genutzt werden (Gewächshäuser,...)<br/> Transportable Gebäude wie Traglufthallen und Zelte<br/> Betriebsgebäude, die betriebsbedingt häufig offen stehen müssen<br/> Gebäude, die weniger alsvier Monate im Jahr beheizt werden (müssen)<br/><br/>Umfangreichere Informationen zur EnEV 2014 finden sich bei Wikipedia.<br class="clear" /> ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">EnEV 2014
  • EnMS
    Hinter dem Kürzel <strong>EnMS</strong> verbirgt sich ein <strong>Energiemanagement-System</strong>. Mit ihm erfüllen Unternehmen die Anforderungen zum Energiemanagement, wie sie in der DIN 50001 formuliert sind.Die Norm beschreibt, welche Anforderungen ein EnMS für eine Zertifizierung zu erfüllen hat. Sie schreibt aber nicht vor, wie das EnMS konkret ausgestaltet sein muss. Entsprechend kann für ein EnMS neben eigens zu diesem Zweck entwickelter Software auch ein CAFM-Systems eingesetzt werden. Selbst Lösungen auf Papierbasis wären möglich, sind bei komplexeren Abläufen aber nicht zu empfehlen. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">EnMS
  • EPBD 2018
    EPBD ist die Abkürzung für <em>Energy Performance of Buildings Directive</em>. Sie bezeichnet eine Richtlinie der Europäischen Gemeinschaft von 2002. Die EPBD 2018 trat als Aktualisierung im Jahr 2018 in Kraft. In der EPBD ist das Thema Energieeffizienz behandelt. Im Kern geht es um die Bestimmung, um bestimmte Ergebnisse – Erträge von Waren, Energie und Dienstleistungen – im Verhältnis zum Energieeinsatz zu quantifizieren.Ihren Niederschlag im deutschen Recht findet die EPBD im Energieeinspargesetz (EnEG) <br/> in der Energieeinsparverordnung (EnEV)<br/><br/>Umfangreichere Informationen zur EPDB finden sich hier.<br class="clear" /> ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">EPBD 2018
  • ERP
    ERP ist die Abkürzung für Enterprise Ressource Planing und meint Software-Systeme, mit Hilfe derer Unternehmen ihre Unternehmen ihre Ressourcen verwalten und hierdurch das Unternehmen möglichst erfolgreich steuern können.Zu den Ressourcen, die berücksichtig werden sollten, gehören: Kapital<br/> Personal<br/> Betriebsmittel<br/> Material<br/> IT-Systeme<br/> Kommunikationstechnik<br/><br/>Teilweise ermöglichen CAFM-Systeme, ERP-Lösungen über Schnittstellen direkt einzubinden. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">ERP
  • EuroFM
    <strong>EuroFM</strong> ist die Abkürzung für <strong>European Facility Management Network</strong>, also das europäische FM-Netzwerk.EuroFM ist ein Zusammenschluss von über 100 Organisationen aus 22 europäischen Ländern, die sich mit Fragen des Facility Managements befassen.Das Netzwerk umfasst Landesverbände, Hochschulen und Unternehmen und repräsentiert eigenen Angaben nach derzeit (2016) rund 1,33 Millionen FM-Aktive. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">EuroFM
  • Fachschale
    <strong>Fachschale</strong> bezeichnet eine <strong>Funktion innerhalb eines GIS-Systems</strong> und ist analog zu dem Begriff Modul bei CAFM-Software zu verstehen. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">Fachschale
  • Flächenmanagement
    <strong>Flächenmanagement</strong> ist eine Kernfunktion einer CAFM-Software und ermöglich es, die Flächen einer oder mehrere Liegenschaften zu verwalten. Je nach Ausstattung des Systems kann dieses rein numerisch oder in Verbindung mit CAD-Plänen erfolgen.Zweck des Flächenmanagements ist, Flächen wirtschaftlich zu betreiben und sinnvoll zu nutzen. Der Flächenmanagement-Begriff im CAFM ist somit nicht vollständig identisch mit dem Flächenmanagement-Begriff im Kontext von Grundstücken, bei dem es vorrangig um die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für das Flächenrecycling geht. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">Flächenmanagement
  • FM
    <strong>FM</strong> ist die Abkürzung von <strong>Facility Management</strong>. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">FM
  • FMA
    FMA ist die Abkürzung für Facility Management Austria und bezeichnet das österreichische Netzwerk für Facility Management. Die FMS ist vergleichbar mit der GEFMA in Deutschland oder fm.pro in der Schweiz.Gegründet wurde die FMA 1995. In ihr haben sich Unternehmen, Verbände und Ausbildungsinstitutionen sowie Personen zusammengeschlossen.Das Kürzel FMA wird in Österreich zudem von der Österreichischen Finanzmarktaufsicht verwendet. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" />
    ">FMA
  • FMIS
    <strong>FMIS</strong> ist die Abkürzung für <strong>Facility Management Information System</strong> und wird vornehmlich in Belgien und den Niederlanden analog zu CAFM und IWMS verwendet.Im US-amerikanischen Raum ist FMIS auch als Abkürzung für Financial Management Information System gebräuchlich. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" />
    ">FMIS
  • fmpro
    <strong>fmpro</strong> ist nach eigenen Angaben der größte Verband im Bereich Facility Management und Maintenance in der Schweiz. Er ist vergleichbar mit der GEFMA in Deutschland und FMA in Österreich.fmpro zählt 1060 Mitglieder, von denen rund 80 Prozent innerhalb ihres Unternehmens für FM- und Maintenance-Dienstleistungen zuständig sind, etwa 20 Prozent der Mitglieder arbeiten für Beratungsunternehmen sowie Service- und Dienstleistungsunternehmen. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" />
    ">fmpro
  • GBU
    <strong>GBU</strong> ist die Abkürzung für <strong>Gefährdungsbeurteilung</strong>.In der Gefährdungsbeurteilung ist dargelegt, in welchem Zustand sich eine technische Anlage wie beispielsweise eine Aufzuganlage zum Zeitpunkt der Beurteilung befindet und welche Maßnahmen in welchen Zeitfenstern ergriffen werden müssen, um die technische Anlage an den Stand der Technik anzupassen. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" />
    ">GBU
  • Gebäude
    <strong>Gebäude</strong> gehören Zusammen mit Liegenschaften zu den Immobilien, den nicht beweglichen Sachgütern.Der Begriff Gebäude bezeichnet jegliches Haus, von kleinen Hütten bis zu Wolkenkratzern und Palästen.Der Begriff Gebäude darf nicht mit dem Begriff Bauwerk verwechselt werden. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" />
    ">Gebäude
  • Gebäude-Lebenszyklus
    Als <strong>Gebäude-Lebenszyklus</strong> wird der Zeitraum von der Planung über die Bau- und Betriebsphase bis zum Abriss eines Gebäudes verstanden. Teilweise wird auch der englische Begriff <em>Building Lifecycle</em> verwendet.<br/> ⬅︎ Zurück zum Glossar<br /><br class="clear" /><br class="clear" /><br/><!-- wp:paragraph --><br/><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --> <br/><!-- /wp:paragraph -->
    ">Gebäude-Lebenszyklus
  • GEFMA
    <strong>GEFMA</strong> ist die Abkürzung für German Facility Management Association, den deutschen Verband für Facility Management.Die GEFMA ist federführend bei zahlreichen Richtlinien für das Facility Management und hat mit der GEFMA 444 auch einen Katalog für die Prüfung und Bewertung von CAFM-Systemen vorgelegt. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" />
    ">GEFMA
  • GEFMA 190
    Die <strong>GEFMA 190</strong> ist die <strong>Richtlinie zur Betreiberverantwortung</strong> der German Facility Management Association (Deutsche Gesellschaft für Facility Management). Die Richtlinie GEFMA 190 umfasst 30 Seiten und ist um Anlagen mit Auszügen aus Gesetzestexten, Normen und Checklisten ergänzt. Als kritisch wird inzwischen betrachtet, dass die Richtlinie bereits 2004 entstanden ist und einer Überarbeitung bedarf. Diese ist auch schon in die Wege geleitet, ist aus Kreisen der GEFMA zu hören. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" />
    ">GEFMA 190
  • GEFMA 444
    Die <strong>GEFMA 444</strong> ist der Standard, nach dem die GEFMA in Deutschland CAFM-Software prüft und zertifiziert.Die GEFMA 444 steht zur Zeit aus 17 sogenannten Kriterienkatalogen, in denen Leistungsbeschreibungen für bestimmte Anwendungszwecke definiert sind.Für eine Zertifizierung nach GEFMA 444 reicht es allerdings aus, die Anforderungen der drei Basiskataloge zu erfüllen. Diese sind: Basiskatalog<br/> Flächenmanagement<br/> Instandhaltungsmanagement <br/><br/>Die übrigen Kataloge sind: Energiecontrolling<br/> Help- und Service-Desk<br/> Inventarmanagement<br/> Reinigungsmanagement<br/> Raum- und Asset-Reservierung<br/> Schließanlagenmanagement<br/> Sicherheit und Arbeitsschutz<br/> Umweltschutzmanagement<br/> Umzugsmanagement<br/> Vermietungsmanagement<br/> Budgetmanagement und Kostenverfolgung<br/> BIM-Datenverarbeitung<br/> Vertragsmanagement<br/> Workplace Management<br/><br/>Aktuell sind 20 CAFM-Systeme nach GEFMA 444 zertifiziert. Eine Teilnahem an der Zertifizierung ist freiwillig.Die GEFMA 444 Standardisierung ist inzwischen auch auf Englisch verfügbar und wurde bereits von zwei Unternehmen durchgeführt (Axxerion und IBM Tririga). ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" />
    ">GEFMA 444
  • GEFMA 945
    Das Kürzel <strong>GEFMA 945</strong> ist die Bezeichnung für den <strong>CAFM-Trendreport</strong>, den die GEFMA in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreises CAFM der GEFMA, der studentischen Unternehmensberatung Junior Comtec Darmstadt und der Technischen Universität Darmstadt herausgibt.Der erste CAFM-Trendreport erschien 2013, den zweiten stellte die GEFMA im Rahmen der FM-Messe 2015 vor.Der Report befragt CAFM-Anwender und -Kundige zu einer Reihe von Themen. Diese sind Vorteile von CAFM<br/> CAFM-Anwendungsfelder<br/> Bekannteste CAFM-Anbieter<br/> CAFM Einführung<br/> Mögliche Verbesserungen<br/> Tatsächliche Verbreitung von CAFM<br/><br/>Die Ergebnisse sind in der 2015-er-Ausgabe auf rund 30 Seiten zusammengefasst.Erhältlich ist der CAFM-Trendreport direkt bei der GEFMA zum Preis von 30 Euro. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">GEFMA 945
  • Gewerk
    Als <strong>Gewerk</strong> bezeichnet man im Bauhandwerk die verschiedenen Tätigkeiten, die für Bauvorhaben typisch sind. Zu den Gewerken gehören zum Beispiel: Dachdecker<br/> Elektroinstallateur<br/> Erdarbeiten<br/> Fliesenleger<br/> Klempner/Gas-, Wasser-, Sanitärinstallateur<br/> Maler<br/> Maurer<br/> Metallbauer<br/> Schmied<br/> Steinmetz<br/> Stukkateur<br/> Tischler<br/> Trockenbauer<br/> Zimmermann<br/><br/> ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">Gewerk
  • GID
    <strong>GID</strong> ist die Abkürzung für <strong>Geodateninfrastruktur</strong>.Auch wenn Infrastruktur nach Verkehrswegen klingt, ist damit tatsächlich ein Netzwerk gemeint, in dem mittels Datenleitungen Geodaten verfügbar gemacht und ausgetauscht werden können. Wesentliche Elemente eines GID sind: Geodaten<br/> Geodienste, also Software zur Nutzung der Geodaten<br/> Metadaten, also ergänzende Daten zu den geografischen Koordinaten von Objekten, zum Beispiel Namen<br/> Daten-Netzwerke mit Servern<br/> Normen und Standards zum sicheren Austausch der Daten<br/><br/>Die Europäische Richtlinie Infrastructure for Spatial Information in the European Community INSPIRE bündelt zahlreiche Grundlagen für ein GDI auf europäischer Ebene. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">GID
  • GIS
    <strong>GIS</strong> ist die Abkürzung für <strong>Geoinformationssystem</strong>.Ein GIS ist ein grafisches Informationssystem, in dem räumliche Daten erfasst, bereitgestellt und bearbeitet werden können. Sie basieren in der Regel auf Karten.GIS-Systeme können als kommunale Informationssysteme ausgelegt sein, ebenso als Land-, Umwelt-, Boden-, archäologisches Informationssysteme, für Transport und Logistik oder auch für die Darstellung von Strom-, Gas-, Wasser-, Telefon-, Daten- oder andere Netzwerken.Moderne CAFM-Systeme können GIS-Systeme mit einbinden. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">GIS
  • GLT
    <strong>GLT</strong> ist die Abkürzung für <strong>Gebäudeleittechnik</strong>. Der Begriff Gebäudeleittechnik ist in einem engeren und in einem weiteren Verständnis gebräuchlich.Im engeren Sinne meint GLT die Software, mit der Gebäude gesteuert und gemanagt werden können.Im weiteren Sinne beschreibt GLT die technischen Einrichtungen der Gebäudeautomation mit Blick auf das Facility Management. Diese umfassen Steuerungs-, Regel-, Überwachungtechnik, sowie Einrichtungen zur Gebäudeoptimierung. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">GLT
  • Green Building
    Green Building meint ein Gebäude, das im Sinne der Nachhaltigkeit entwickelt und gebaut wurde, entsprechend über seinen gesamten Lebenszyklus betrieben werden kann.Ein Green Building-Gebäude geht besonders schonend mit Ressourcen um. Das bezieht sich auf die Bauphase mit Materialeinsatz ebenso wie auf die anschließende Nutzung, bei der die Bauweise des Gebäudes seine Nutzer dabei unterstützt, mit besonders wenig Energie und Wasser auskommen zu können.Gleichfalls wichtig ist, dass nur gut verträgliche Materialien verbaut werden, so dass das Gebäude einen möglichst geringe Wirkung auf Gesundheit uns Umwelt ausübt und auch beim Rückbau keine Umweltgefahr darstellt. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">Green Building
  • Historie
    Als <strong>Historie</strong> werden statistische Aufzeichnungen über einen längeren Zeitraum, in der Regel mehrere Jahre, bezeichnet. Historien können für technische Anlagen und Einrichtungen, aber auch für Verbrauchsgüter wie Energie erstellt werden.CAFM-Systeme bieten in Ihren Dashboards häufig eine entsprechende statistische Auswertung an, deren Ausprägung vom Nutzer definiert, spezifiziert und angepasst werden kann. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" />
    ">Historie
  • HOAI
    <strong>HOAI</strong> ist die Abkürzung für <strong>Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen</strong>, häufig auch als <em>Honorarordnung für Architekten und Ingenieure</em><em> bezeichnet. Die HOAI gilt für die in Deutschland niedergelassene rund 130.000 Architekten und mehreren 10.000 Bauingenieure und Statiker und benennt Mindesthonorare, die von den entsprechenden Berufsgruppen im Rahmen ihrer Tätigkeiten in Deutschland gefordert werden müssen, und Höchsthonorare, die gefordert werden dürfen, wobei die Bauwerke nach Grad ihrer Komplexität in verschiedene Gruppen eingeteilt sind. Am 4. Juli 2019 kippte der Europäische Gerichtshof die HOAI und erklärte, dass die in ihr festgeschriebenen Mindest- und Höchstsätze nicht länger gültig sind. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" /></em>
    ">HOAI
  • IaaS
    <strong>IaaS</strong> ist die Abkürzung für <strong>Infrastructure-as-a-Service</strong> und beschreibt eine Dienstleistung, bei der Server-Leistung bei einem Anbieter angemietet und bei Bedarf abgerufen werden kann. Dies kann dazu dienen, Lastspitzen abzufangen, die eigenen Kapazitäten zügig auszubauen (um evtl. intern nachzurüsten) oder auch, um die eigene Infrastruktur zu tauschen und die eigenen Anwendungen vorübergehend auszulagern. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">IaaS
  • IBPSA
    IBPSA ist die Abkürzung für International Building Performance Simulation Association.Die IBPSA ist eine ehrenamtlich agierende Gemeinschaft von Wissenschaftlern aus dem Bereich der Simulationsforschung, von Entwickeln und Praktikern, die das Ziel haben, den Prozess des Bauens zu verbessern.Eine umfassende Beschreibung von Zielen und Arbeit findet sich auf der Website der IBPSA. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" />
    ">IBPSA
  • IFC
    <strong>IFC</strong> ist die Abkürzung für <strong>Industry Foundation Classes</strong> und bezeichnet ein Standardisierungs-Verfahren, das sämtliche Bauteile eines Bauwerks als Objekte definiert. Er wird von der International Alliance for Interoperability IAI entwickelt und ist als ISO 16739 registriert.Der Vorteil des IFC-Standards ist, dass er über verschiedene Systeme hinweg genutzt werden kann, beispielsweise für die Bauplanung, aber auch im Betrieb innerhalb eines CAFM-Systems, und dass Veränderungen im Modell an andere Partner zurück gegeben werden können, zum Beispiel beim Austausch zwischen Architekt, Planer und Statiker.Interessant an IFC ist auch, dass der Standard neben geometrischen Daten auch solche für Kosten, Heizlasten, Verbrauchswerten und selbst zu referenzierten Dokumenten einschließen kann. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">IFC
  • IFMA
    <strong>IFMA</strong> ist die Abkürzung für <strong>International Facility Management Association</strong>. Sie hat Ihren Sitz in Houston (Texas, USA).Die IFMA wurde 1980 gegründet und zählt heute über 24.000 Mitglieder aus 105 Ländern. Sie IFMA begleitet Forschungsprojekte, die das Wissen und die Leistungsfähigkeit von FM erweitern.Zusätzlich ist die IFMA als Anbieter von Bildungs- und Weiterbildungskursen aktiv und bietet darüber hinaus mit dem <em>Facility Management Professional</em>, dem <em>Sustainability Facility Professional</em> und dem <em>Certified Facility Manager</em> drei Zertifizierungen für Facility Manager anDie IFMA richtet die <em>World Workplace</em> Konferenz und das <em>Facility Fusion</em> Networking-Event aus und liefert Informationen auch in eigenen Zeitschriften, Blogs und Newslettern. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" />
    ">IFMA
  • ILM
    ILM ist die Abkürzung für Immobilien Lebenszyklus Management.Gemeint ist damit das Management einer Immobilie von ihrer Entstehung bis zur Entsorgung einschließlich ihres Betriebs nebst Renovierung, Sanierung etc. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">ILM
  • Immobilien
    Als <strong>Immobilien</strong> wird nicht bewegliches Gut bezeichnet. Der Begriff leitet sich vom lateinischen immobilis für unbeweglich ab.Zu den Immobilien gehören Grundstücke, in wirtschaftlichem und juristischem Zusammenhang auch Liegenschaften genannt, sowie Gebäude und andere Bauwerke.In der Alltagssprache wird Immobilie häufig als Synonym für Gebäude verwendet. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" />
    ">Immobilien
  • Immobilienaufmaß
    Unter <strong>Immobilienaufmaß</strong> versteht man das Vermessen einer Immobilie in der Fläche und teilweise auch vollständig im Innen und Außenbereich. Das Immobilienaufmaß erfolgt heute in der Regel mit digitalen Werkzeugen wie Lasermessgeräten oder Tachymetern.Die Messergebnisse, zum Teil ebenfalls Immobilienaufmaß genannt, werden zumeist als CAD-Datei, als Plan im PDF-Format und/oder als alphanumerische Datensammlung bereit gestellt.Je nach Tiefe des Auftrags kann ein Immobilienaufmaß auch Ausstattungsmerkmal der Immobilien berücksichtige, wie beispielsweise Wand- und Bodenbeläge, die Qualität von Fenstern und Türen, die Lage verschiedenster Leitungen einschließlich ihrer Zuordnung, die Platzierung von Steck- und Netzwerkdosen, Elemente der technischen Gebäudeausstattung wie Brandschutztüren, -klappen und Feuerlöscher und vieles mehr. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">Immobilienaufmaß
  • Instandhaltung
    <strong>Instandhaltung</strong> bezeichnet die Kontrolle, Wartung und Reparatur von Gebäuden, Gebäudeausstattung, Maschinen und Gerät.CAFM-Software bietet häufig separate Module für Instandhaltung an, mit denen eine genaue Planung von Arbeiten vorgenommen werden kann, die alle relevanten Unterlagen zu jedem einzelnen Objekt diesem zugeordnet bereit halten.Instandhaltungs-Module bieten zudem in aller Regel Eskalationskaskaden, die sie in die Lage versetzen, Instandhaltungsprozesse zu überwachen, im Bedarfsfall zuständiges Personal zu benachrichtigen und bei Versäumnissen Alerts an die jeweils federführend Verantwortlichen zu senden. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" />
    ">Instandhaltung
  • IoT
    <strong>IoT</strong> ist die Abkürzung für Internet of Things, zu deutsch <strong>Internet der Dinge</strong>.Gemeint sind damit Lösungen, bei denen Geräte durch RFID-Tags, Barcodes oder andere Merkmale den Menschen in seinem Alltag unmerklich unterstützen.Hierzu gehören beispielsweise Informationen zur Arbeitsfähigkeit von Geräten, automatische Verschleißanzeigen oder auch Füllstände von Tanks oder Druckerpatronen. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">IoT
  • ipv
    <strong>ipv</strong> ist eine Qualitätamarke für Systemdienstleistungen im Facility Management und bezeichnet ist d <strong>Integrale Prozess Verantwortung</strong>. Unterstützt wird ipv von der GEFMA.Ziel der ipv-Arbeit ist, Kunden im Facility Management eine Entscheidungshilfe bei der Auswahl von Servicedienstleistern zu geben.Im Kontext von ipv gibt es die ipv-Denkfabrik, die als Think-Tank zukünftige Entwicklungen analysiert und durch Diskussionsbeiträge von innen wie außen den aktuellen Stand diskutiert und wiederspiegelt<br/> den ipv-Arbeitskreis der GEFMA, der die Zertifizierungs-Standards festlegt<br/> die ipv-Zerfitizierung, mit der Systemdienstleister ihre Qualität belegen können<br/> den ipv-Autorenpreis, der jährlich auf der INservFM herausragende Beiträge im Rahmen eines Wettbewerbs für FM-Impulsgeber prämiert<br/><br/> ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">ipv
  • ISO
    <strong>ISO</strong> ist die Abkürzung für die <strong>Internationale Organisation für Normung</strong>, englisch International Organization for Standardisation. Die Auflösung des Kürzels ISO als International Standardizaition Organization ist falsch, denn das Kürzel leitet sich vom Griechischen <em>isos</em> ab, das <em>gleich</em> bedeutet.Die ISO begann ihre Arbeit 1947. Aktuell zählen 119 Länder zu den Vollmitgliedern der ISO, 42 Länder sind korrespondierende Mitglieder. Fünf weitere Länder haben Beobachterstatus.Die ISO beschreibt technische Standards, liefert Klassifikationen bei beispielsweise Ländercodes und setzt Verfahrensstandards wie die ISO 9000. Sitz der ISO ist Genf in der Schweiz, ihre offiziellen Sprachen sind Französisch, Englisch und Russisch. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" />
    ">ISO
  • ISO 16757
    Die <strong>ISO 16757</strong> / DIN ISO 16757 <strong>Produktdaten für Anlagenmodelle der Technischen Gebäudeausrüstung</strong> ist eine international gültige Norm für die Beschreibung von Elementen der TGA für Sanitär, Heizung, Lüftung und Klimatisierung im Kontext von BIM. Die ISO 16757 fußt auf der VDI 3807 und beschreibt, wie Datenmodelle gestaltet sein müssen, damit sie im Kontext von BIM-Projekten elektronisch importiert und verarbeitet werden können.Dads zugrunde gelegte Datenmodell erfasst hierfür Produktklassen und ihrer Merkmale und macht präzise Vorgaben für die individuellen Produktdaten, damit diese problemlos in Produktkatalogen ausgetauscht werden können. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" />
    ">ISO 16757
  • IT
    <strong>IT</strong> ist die Abkürzung für <strong>Informations-Technologie</strong>. Gemeint sind damit Computer und das für sie notwendige Zubehör. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">IT
  • IWMS
    <strong>IWMS</strong> ist die Abkürzung für <strong>Integrated Workplace Management System</strong>, einem im US-amerikanischen Raum gebräuchliches Kürzel für CAFM-Systeme. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">IWMS
  • Joule
    <strong>Joule</strong> ist die <strong>Einheit für Energie</strong> im Internationalen Einheitssystem SI und wird mit dem Buchstaben <em>J</em> dargestellt und abgekürzt.Ein Joule kann in unterschiedlicher Weise definiert werden, unter anderem als die Energie, die benötigt wird, um bei einer elektrischen Spannung von 1 Volt für 1 Sekunde einen elektrischen Strom von 1 Ampere fließen zu lassen<br/> die Energie, die benötigt wird, um die Leistung von 1 Watt für 1 Sekunde zu erbringen<br/> die Energie, die benötigt wird, um ein Gewicht von 102 Gramm auf eine Höhe von 1 Meter zu heben<br/><br/>Umgekehrt wird eine Energie von 4,19 Joule benötigt, um 1 Gramm Wasser um 1 Kelvin zu erwärmen. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">Joule
  • KPI
    <strong>KPI</strong> ist die Abkürzung für <strong>Key Performance Indikator</strong>. Key Performance Indikator bedeutet Wörtlich übersetzt bedeutet Schlüssel-Leistungs-Indikator und meint Kennzahlen, mit denen der Erfolg einer Leistung im Vorfeld beschrieben und im Nachgang kontrolliert werden kann.KPI lassen sich nutzen, um Zielvorgaben für beispielsweise prozentuale Einsparungen, optimierten Personaleinsatz oder besser Flächennutzung zu formulieren und ihre Erfüllung beurteilen zu können. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">KPI
  • Lastenheft
    Das <strong>Lastenheft</strong> enthält in Bezug auf eine CAFM-Einführung vorrangig alle <strong>zur Nutzung geplanten Themen- und Funktionsbereiche</strong> einer CAFM-Software. Diese Elemente werden auch Module, Gewerke oder Fachschalen genannt. Idealerweise schließt es ferner alle weiteren Anforderungen wie Lizenzen, Schnittstellen und Dienstleistungen mit ein, die für ein optimal konfiguriertes CAFM-System benötigt werden.Beschrieben sein sollten zudem grundlegende Funktionalitäten wie die Mandantenfähigkeit und dabei die maximale Anzahl der Mandanten konkret aufgeführt und Rollen und Rechte der geplanten Anwender. Das Lastenheft sollte als Grundlage einer CAFM-Softwareauswahl in einer Ausschreibung oder einem anderen geeigneten Auswahlverfahren verwendet werden. Notwendigkeiten zur Erfüllung der Anforderungen des Auftraggebers (AG) sind in einem Pflichtenheft seitens des Auftragnehmers (AN) zu beschreiben. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">Lastenheft
  • LEED
    <strong>LEED</strong> ist die Abkürzung für <strong>Leadership in Energy and Environmental Design</strong>, eines der weltweit populärsten Zertifizierungs-Programme für umweltfreundliche Gebäude, so genannte Green Buildings.Das Verfahren umfasst Vorgaben für Design, Konstruktion, Betrieb und Wartung des jeweiligen Gebäudes und seines Umfeldes. Es soll Eigentümer und Nutzer von Immobilien ermuntern, umsichtig mit Ressourcen umzugehen.Ein alternatives Beurteilungs- und Zertifizierungverfahren für Green Buildings ist BREEAM. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">LEED
  • Liegenschaften
    Der Begriff <strong>Liegenschaften</strong> bezeichnet im Kern nichts anderes als Grundstücke. Diese gehören wie auch Gebäude zu den Immobilien. In der Schweiz ist der Begriff <em>Liegenschaft</em> auch für ein bebautes Grundstück üblich. In Deutschland werden diese <em>Anwesen</em>, in Österreich <em>Realitäten</em> genannt. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" />
    ">Liegenschaften
  • Lizenz
    Eine <strong>Lizenz</strong> ist eine Zeichenfolge oder Datei, die es ermöglicht, mit einer Software zu arbeiten. Eine Lizenz vergibt somit ein Nutzungsrecht.In der Software-Praxis gibt es verschiedene Lizenzmodelle: <strong>Einzellizenz</strong>/Client Licence: Lizenziert die Nutzung einer Software auf einem Computer<br/> <strong>Volumenlizenz</strong>: Lizenzmodell, das die Nutzung einer Software durch mehrere Anwender oder auf mehreren Computern ermöglicht; dieser Lizenz entsprechen auch Mehrbenutzerlizenz und Familienlizenz<br/> <strong>Unternehmenslizenz</strong>/Company Licence: Lizenz, die Unternehmensweit mit nicht limitierter Anzahl von Nutzern gilt.<br/> <strong>Concurrent User Lizenz</strong>: Lizenzmodell, bei dem die Lizenz nicht an bestimmte Personen oder Computer gebunden ist, sondern an die maximale Zahl von Nutzern, die gleichzeitig auf eine Software zugreifen können. Hilfreich bei Cloud-Anwendungen, die von einer größeren Zahl von Nutzern, jedoch nicht gleichzeitig, genutzt werden; alternativ auch als Floating Licence Modell bezeichnet<br/> <strong>Serverlizenz</strong>: Wird eine Software inhouse auf einem Server installiert und per Intranet auf sie zugegriffen, ist neben den Lizenzen für die Nutzer oder die Nutzung häufig noch eine separate Serverlizenz notwendig.<br/> <strong>CLA</strong>/Client Access Licence: Bei Microsoft unter Umständen zusätzlich notwendige Lizenz, damit die Nutzer (Clients) auf den Server zugreifen können. Clients und Server sind hierbei zusätzlich zu lizenzieren.<br/> <strong>Datenbank-Lizenz</strong>: Benötigt eine Software für ihre Arbeit eine Datenbank, ist diese in der Regel separat zu lizenzieren. Dieses gilt beispielsweise für Microsoft-SQL und Oracle.<br/> <strong>Open Source</strong>: Bei einer Open-Source Lizenz darf jeder die Software und ihren Quellcode ohne Einschränkung verwenden, auch für die Programmierung weiterer Funktionen oder als Ergänzung zu eigenen Produkten, wobei hier häufig gefordert ist, dass diese Produkte unter identischer Lizenzierung veröffentlicht werden. Open Source Lizenzen sind oft mit einer GNU-Beschreibung näher spezifiziert.<br/> <strong>Freeware</strong>: Die Freeware-Lizenz erlaubt, eine Software kostenlos zu verwenden, allerdings ist ihr Quellcode nicht offen gelegt und frei verfügbar.<br/> <strong>Donationware</strong>: Ähnlich der Freeware, wobei der Lizenzgeber eine Spende erbittet.<br/> <strong>Shareware</strong>: Hier darf die Software beliebig weiter verteilt und für einen begrenzten Zeitraum kostenlos genutzt werden, bevor sie kostenpflichtig lizenziert werden muss.<br/>Einige Lizenzmodelle orientieren sich an der Version eines Windows-Betriebssystems, der Zahl der Prozessoren oder der Prozessorkerne.Im CAFM sind vornehmlich nutzer- und nutzerabhängige Lizenzmodelle üblich, ferner Serverlizenzen und solche für Datenbanken. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" /><br/>
    ">Lizenz
  • Mandant
    <strong>Mandant</strong> bezeichnet den <strong>Anwender einer Software</strong>. Alternative Bezeichnungen sind Client und Nutzer. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">Mandant
  • Mandantenfähigkeit
    <strong>Mandantenfähigkeit</strong>, auch Mehr-Mandantenfähigkeit, beschreibt die Fähigkeit eines CAFM-Systems, verschiedenen Mandanten die gleichzeitige Arbeit im System zu ermöglichen. Mandant bezieht sich hierbei auf die IT-typische Betrachtung der obersten Instanz einer datentechnisch und organisatorisch abgeschlossenen Einheit.<br/>Wird ein CAFM-System von mehreren Parteien genutzt, beispielsweise wenn ein Dienstleisters die CAFM-Software als Service-Plattform für seine Kunden anbietet, sind  die Benutzerverwaltung und die weiteren kundenspezifischen Bereiche streng voneinander geschieden.Entsprechend hat kein Mandant Einblick in die Daten des anderen.<br/>Jedes moderne CAFM-System ist mehrmandantenfähig.<br/> ⬅︎ Zurück zum Glossar<br /><br class="clear" /><br class="clear" /><br/><!-- wp:paragraph --><br/><!-- /wp:paragraph -->
    ">Mandantenfähigkeit
  • Maqsima Law
    <strong>Maqsima Law</strong> ist ein <strong>Informationssystem für Rechtstexte</strong>, Verordnungen, Normen und andere Regelwerke, das der Softwarehersteller Maqsima in Zusammenarbeit mit dem TÜV Saarland entwickelt hat. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">Maqsima Law
  • Mehrsprachigkeit
    <strong>Mehrsprachigkeit</strong> ist eine wichtige Voraussetzung, wenn ein CAFM-System länderübergreifend oder global genutzt werden soll<br/> in einem Land eingesetzt wird, in dem mehrere Sprachen gesprochen werden<br/><br/>Der länderübergreifende Einsatz ist häufig in global tätigen Unternehmen zu finden. Mehrsprachigkeit in einem Land wird von einem CAFM-System beispielsweise in der Schweiz erwartet.Das mehrsprachige CAFM-System muss in der Lage sein, zum selben Zeitpunkt verschiedenen Anwendern die selben Daten in der jeweiligen Sprache korrekt anzuzeigen.Moderne CAFM-Systeme sind in der Regel immer mehrsprachig verfügbar. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">Mehrsprachigkeit
  • MEPcontent
    MEPcontent.eu.ist eine Online-Datenbank mit CAD-Zeichnungen aus der Gebäudeausstattung. Es ist als Datenbank für BIM-Anwendungen gedacht und steht kostenfrei zur Verfügung.Eine Alternative oder Ergänzung - je nach Perspektive - stellt der WebSelektor dar. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">MEPcontent
  • Modul
    Als <strong>Modul</strong> wird bei CAFM-Software in der Regel ein ergänzenden Programm bezeichnet, das die Basis-Software um spezifische Funktionen erweitert. Module sind für spezielle Einsatzzwecke geschrieben und Spezialisten für diese. Je nach Hersteller unterscheiden sie sich zum Teil aber erheblich in Leistungsumfang und Bedienkomfort.Typische CAFM-Module sind: Asset-Management<br/> Bauauftragswesen<br/> Bestellung<br/> Betreiberverantwortung<br/> Energiemanagement<br/> Erbbaurecht<br/> Flächenmanagement<br/> Flurstückverwaltung<br/> Fuhrparkverwaltung<br/> Gebäudebewertung<br/> Gewährleistungsmanagement<br/> Grünflächenmanagement<br/> Instandhaltung<br/> Inventarmanagement<br/> Konferenzraummanagement<br/> Mietmanagement<br/> Parkraummanagement<br/> Raumbuch<br/> Raumreservierung<br/> Reinigungsmanagement<br/> Schließanlagenmanagement<br/> Sicherheit und Arbeitsschutz<br/> Störungsmanagement<br/> Umzugsmanagement<br/> Vertragsmanagement<br/> Workflow-Management<br/><br/>Durch die Kombination der Basis-Software mit verschiedenen dieser CAFM-Module ergibt sich das individuelle CAFM-System. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" />
    ">Modul
  • MSR
    <strong>MSR</strong> ist die Abkürzung für <strong>Messtechnik, Steuerungstechnik, Regelungstechnik</strong>. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">MSR
  • Nachhaltigkeit
    <strong>Nachhaltigkeit</strong> meint, dass Aktivitäten im Rahmen des Facility Managements möglichst kostensensitiv und langfristig gedacht werden, so dass Kosten reduziert werden können und Budget wie Umwelt geschont werden können. CAFM-Systeme können Nachhaltigkeit in vielfältiger Weise flankieren, beispielsweise in den Bereichen Instandhaltung, Energiemanagement oder auch Grünflächenmanagement. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">Nachhaltigkeit
  • NAS
    <strong>NAS</strong> ist die Abkürzung für <strong>Network Attached Storage</strong> und beschreibt spezielle Speichermedien, die ähnlich einem Server ihre Daten im Netzwerk verfügbar machen.NAS werden in der Regel mit Festplatten oder SSDs ausgestattet. Je nach Typ und Zweck kann ein NAS ein einzelnes oder mehrere Laufwerke aufnehmen, in der Regel dann paarweise. Die verfügbaren Plätze für Speichermedien werden als Bay bezeichnet, so dass es 2-Bay, 4-Bay etc. NAS gibt.Der Zweck eines NAS ist zum einen, Daten zentral verfügbar zu machen, aber auch, Daten sicher zu speichern. Hierzu werden verschiedene RAID-Verfahren angeboten, die sich nach Hersteller und Typ des NAS unterscheiden. Einige NAS bieten zudem eine Verschlüsselung der Daten an, so dass diese sicher aufbewahrt werden können.Kritisch ist, dass häufig proprietäre Formate zum Abspeichern der Daten verwendet werden, so dass diese beim Ausfall der zentrale Recheneinheit des NAS in der Regel nicht direkt von der Festplatte ausgelesen werden können. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">NAS
  • NRF
    <strong>NRF</strong> ist die Abkürzung für <strong>Netto-Raumfläche</strong>.Der begriff ist in der DIN 277 definiert und ersetzt seit Januar 2016 den bisherigen Begriff NGF (Netto-Grundfläche, davor Netto-Geschossfläche). ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">NRF
  • Orthofoto
    <!-- wp:paragraph -->Unter einem <strong>Orthofoto</strong> versteht eine maßstabsgetreue Abbildung der Erdoberfläche, die frei von Verzerrungen ist. Hierzu werden Aufnahmen in der Regel mit Computern nachbearbeitet, um optische Verzerrungen durch Objektivfehler und die Zentralprojektion bei der Aufnahme auszugleichen.<br/><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph -->⬅︎ Zurück zum Glossar<br/><!-- /wp:paragraph -->
    ">Orthofoto
  • OSCRE
    <strong>OSCRE</strong> ist die Abkürzung für <strong>Open Standards Consortium for Real Estate</strong>.Die OSCRE ist eine Non-Profit Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Industriestandards für den Datenaustausch zu entwickeln. Sie hat zu diesem Zweck eine Reihe von XML-Datenformaten definiert, mit denen sich strukturierte Daten systembegreifend beschreiben lassen.OSCRE-Schemata können für Daten-Sammlung und Analyse in CAFM-Systemen verwendet werden. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">OSCRE
  • PaaS
    <strong>PaaS</strong> ist die Abkürzung für <strong>Platform-as-a-Service</strong> und beschreibt eine Dienstleistung, bei der in der Cloud ein Computer als Platform für die Entwicklung von Webanwendungen angeboten wird. Dieses kann eine reine Entwicklungsumgebung sein, aber auch eine Laufzeitumgebung, um Entwicklungen zu testen. Das PaaS-Angebot umfasst hierbei Hard- wie Software.<br class="clear" /> ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">PaaS
  • Pflichtenheft
    Das <strong>Pflichtenheft</strong> benennt und <strong>beschreibt die notwendigen Leistungen</strong> eines CAFM-Software-Anbieters oder Systemintegrators, um geforderte Leistungen aus einem Lastenheft konkret erbringen zu können. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">Pflichtenheft
  • PoC
    PoC ist die Abkürzung für Proof of Concept und meint den Machbarkeitsnachweis für eine geplante Aktivität, beispielsweise die Einführung einer CAFM-Software.Ein Proof of Concept hilft die Risiken in finanzieller Hinsicht zu minimieren<br/> kritische Anforderungen gegen mögliche Lösungen zu spiegeln<br/> die Akzeptanz bei Anwendern zu prüfen<br/> die Durchführbarkeit mit Blick auf Hard- und anzubindende Software resp. die nötigen Schnittstellen nachzuweisen<br/><br/>Ziel des PoC ist bei Software-Einführung, ein belastbares und verbindliches Pflichtenheft zu entwickeln.Der Begriff Proof of Concept stammt aus dem Projektmanagement. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">PoC
  • PREM
    <strong>PREM</strong> ist die Abkürzung für Public Real Estate Management. Gemeint ist damit die Verwaltung von Gebäuden und Liegenschaften der öffentlichen Hand.Trotz der englischen Auflösung des Akronyms ist der Begriff vornehmlich in Deutschland gebräuchlich.PREM ist, wie auch CREM, eine Spezifizierung der Abkürzung REM. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" />
    ">PREM
  • ProLeMo
    <strong>ProLeMo</strong> ist die Abkürzung für die Richtlinie <strong>Prozess-/Leistungsmodell im Facility Management</strong>.Entwickelt hat ProLeMo die Schweizer IFMA zusammen mit über 30 Projektpartnern aus der Immobilienbranche.Die Richtlinie definiert lauf IFMA Schweiz "die wesentlichen Bewirtschaftungsprozesse mit entsprechenden Leistungen und stellt die Durchgängigkeit bis zu einer Nutzungskostenstruktur her" und schafft eine entsprechende Transparenz. Gegliedert ist die Richtlinie ProLeMo in fünf Abschnitte: Einleitung<br/> Geltungsbereich<br/> Verständigung<br/> Akteure und Rollen <br/> Prozess- und Leistungsmodell<br/><br/>Die Richtlinie ist im Webshop der IFA Schweiz erhältlich. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">ProLeMo
  • QM
    <strong>QM</strong> ist die Abkürzung für <strong>Qualitätsmanagement</strong>.Mit dem Qualitätsmanagement wird festgelegt, von welcher Qualität Leistungen und Ergebnisse sein sollen und wie diese erreicht werden.Unternehmer können ihr Qualitätsmanagement nach ISO 9001 zertifizieren lassen. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">QM
  • RAID
    <strong>RAID</strong> ist die Abkürzung für <strong>Redundant Array of Independent Disks</strong>, also redundante Zusammenstellung unabhängiger Festplatten.Zweck eines RAID ist es, je nach RAID-Verfahren Daten entweder schneller verfügbar zu machen oder aber sicher zu speichern. Zur sicheren Speicherung werden die Daten fragmentiert und auf den Festplatten verteilt, so dass sie sich beim Ausfall einer der Festplatten dennoch wieder aus den verbliebenen Festplatten-Daten herstellen lassen.Es gibt zahlreiche Raid-Verfahren. Die bekanntesten und am häufigsten genutzten sind: RAID 0: Verteilen der Daten auf die verfügbaren Festplatten, um schneller speichern und lesen zu können, benötigt sinnvoller Weise mindestens zwei Festplatten<br/> RAID 1: einfache Spiegelung der Daten auf den eingebundenen Festplatten; benötigt mindestens zwei Festplatten<br/> RAID 5: eine Kombination aus verteilter Speicherung und Sicherung von Zusatzinformationen, die eine Rekonstruktion der Daten vereinfachen; benötigt im Idealfall mindestens vier Festplatten <br/><br/>Umfangreiche Informationen zu RAID finden sich bei Wikipedia. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">RAID
  • REG-IS
    <strong>REG-IS</strong> ist die Kurzform von <strong>Regelwerks-Informationssystem</strong>, einer Datenbank für Rechtstexte, Verordnungen, Normen und andere Regelwerke der Rechtsanwaltskanzlei Rödl & Partner aus Nürnberg.Die REG-IS Datenbank umfasst über 1900 rechtlich verbindliche Texte, die das System im Originaltext, in einer verständlichen Zusammenfassung und, sofern passend, mit einer Handlungsempfehlung darstellt.Einige CAFM-Softwareanbieter haben Schnittstellen zu REG-IS in ihr System integriert, wobei dieses in unterschiedlicher Tiefe geschieht:Während einige lediglich den Inhalt der REG-IS Benutzeroberfläche in ihr System integrieren, greifen andere direkt auf die REG-IS Datenbank zu. Hierdurch lassen sich Inhalte besser filtern und einzelnen Objekten zuordnen. Auch Updates der REG-IS Datenbank werden hierdurch leichter erfasst.Aktuell (Januar 2016) binden die folgenden CAFM-Hersteller REG-IS in ihre Software ein: byron – Byron/BIS 5<br/> Conject –&nbsp;conjectFM<br/> eTask – eTask CAFM<br/> GISproject –&nbsp;Visa FM<br/> IMS –&nbsp;IMSWARE<br/> Loy & Hutz –&nbsp;wave Facilities<br/> N+P –&nbsp;Spartacus FM<br/> M.O.P. – T.O.M.<br/><br/>Die CAFM-News haben 2014 das Regelwerks-Informationssytsem REG-IS in einer achtteiligen Serie vorgestellt. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">REG-IS
  • Regelwerke
    Unter dem Begriff <strong>Regelwerke</strong> werden <strong>rechtsverbindliche Schriften</strong> zusammengefasst, die beispielsweise im CAFM relevant sind.Zu den rechtlich relevanten Schriften zählen unter anderem: Europäische Gesetze<br/> Bundesgesetze<br/> Landesgesetze der Bundesländern<br/> Städtische und kommunale Verordnungen<br/> Muster-Baurecht<br/> DGUV-Regelwerke (ehem. BG- und GUV-Regelwerk)<br/> Technische Regeln staatlicher Ausschüsse<br/> AGFW-Regelwerk<br/> DVGW-Regelwerk<br/> AGI-Arbeitsblätter<br/> AHO-Schriften<br/> AMEV-Empfehlungen<br/> BMUB-Veröffentlichungen<br/> DIN/EN/ISO-Normen<br/> GEFMA-Regelwerke<br/> IFMA-Publikationen<br/> RealFM-Publikationen<br/> VDE-Vorschriften<br/> VDI-Richtlinien<br/> VDMA-Einheitsblätter und Informationen<br/> VdS-Richtlinien und Merkblätter<br/> sonstige technische Richtlinien<br/> sonstige technische Regeln (Stw. Stand der Technik)<br/> Gütezeichen<br/><br/> ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">Regelwerke
  • Reinigungsmanagement
    <strong>Reinigungsmanagement</strong> ist eine Kernfunktion einer CAFM-Software. Je nach System reicht das Leistungsspektrum von einfacher Reinigungsdokumentation bis zur Planung komplexer Reinigungspläne unter Berücksichtigung von Nutzungsintensität, Boden- und Materialbeschaffenheit, jahreszeitlichen Erfordernissen etc. und ermöglicht auch die Planung und Verwaltung der Putzkräfte, -Dienstleister und -Mittel einschließlich Dokumentation, statistischer Auswertung und Benchmarking über Liegenschaften hinweg.Einige System ermöglichen zudem Bestellung und Auftragsvergabe direkt aus dem Reinigungsmanagement heraus. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">Reinigungsmanagement
  • REM
    <strong>REM</strong> ist die Abkürzung für Real Estate Management, also die Verwaltung von Immobilien.Als weiterführende Spezifizierungen von REM haben sich die Abkürzungen CREM und PREM etabliert.Die Abkürzung ist nicht mit der weitaus bekannteren Auflösung von REM als Rapid Eye Movement zu verwechseln, auch wenn sich diese schnell zuckenden Augenbewegungen in Traumphasen je nach Hausse oder Baisse ab und an auch bei Real Estate Managern einstellen mögen. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" />
    ">REM
  • SaaS
    <strong>SaaS</strong> ist die Abkürzung für <strong>Software-as-a-Service</strong> und beschreibt eine Dienstleistung, bei der als Bestandteil des Cloud Computings eine Software über eine Internetverbindung zur Verfügung gestellt wird. Der Nutzer greift auf diese Software mittels Webbrowser zu, alle Prozesse und Speichervorgänge erfolgen aber auf einem Server des Serviceanbieters, vulgo in der Cloud. In diesem Rechenzentrum findet ebenfalls das Backup statt. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">SaaS
  • Schnittstelle
    Eine <strong>Schnittstelle</strong> schafft in der IT die Verbindung zwischen verschiedenen Endgeräten oder zwischen Programmen.Typische Hardware-Schnittstellen sind VGA, HDMI, USB, LAN oder Firewire, aber auch Bluetooth und WLAN. Sie stellen die Verbindung auf physikalische Wege durch spezielle Kabel und Stecker oder Funkverfahren sowie eine einheitliche Programmierung des übermittelten Datenformates her.Software-Schnittstellen sind Programme, die eine Verbindung und Datenübermittlung zwischen zwei unterschiedlichen Programmen ermöglichen, die ohne diese Schnittstelle nicht miteinander arbeiten könnten. Unterschieden werden Schnittstellen, die nur zur Kommunikation, also dem reinen Datenaustausch eingesetzt werden, und solche, die zugleich Funktionen auslösen, beispielsweise Treibersoftware für Drucker. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">Schnittstelle
  • Service Level Agreement
    Ein <strong>Service Level Agreement</strong> (SLA) ist eine <strong>Leistungsvereinbarung</strong>. Das SLA wird zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber geschlossen und beschreibt, welche Leistungen der Auftragnehmer in welchem Zeitfenster und in welcher Qualität zu welchen Kosten zu erbringen hat.Ziel eines SLA ist, die Leistung des Dienstleisters messbar zu machen und für beide Seiten transparent zu halten. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">Service Level Agreement
  • SLA
    <strong>SLA</strong> ist die Abkürzung für <strong>Service Level Agreement</strong>, auf Deutsch Leistungsvereinbarung. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">SLA
  • Smart Building
    <!-- wp:paragraph --><strong>Smart Building</strong> ist ein Begriff, der verwendet wird, um umfangreich digitalisierte Gebäude zu beschreiben, die so genannten intelligenten Gebäude. Es bietet eine umfangreiche Automation, beispielsweise für Heizung, Lüftung und Sonnenschutz, kann Komfortfunktionen wie Park- und Arbeitsplatz-Reservierung bieten sowie auf Basis komplexer Zusammenhänge selbsttätig Gebäudefunktionen steuern, beispielsweise bei der Entfluchtung unter Berücksichtigung der aktuellen Belegungslage. <br/><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph -->Der Begriff Smart Building skaliert auf ein Gesamtgebäude, was in reduziertem Umfang mit Smart Home für den Bereich einer einzelnen Wohnung oder eines Einfamilienhauses beschrieben ist.<br/><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph -->⬅︎ Zurück zum Glossar<br/><!-- /wp:paragraph -->
    ">Smart Building
  • Smart Home
    <!-- wp:paragraph -->Als <strong>Smart Home</strong> bezeichnet man eine Wohnung oder ein Einfamilienhaus, das durch digitale Technologie in gewissem Rahmen automatisiert ist und erweiterten Komfort bietet. Das kann Heizungs- und Lüftungssteuerung, aber auch Sicherheitseinrichtungen wie Zutrittskontrollen udn Überwachungskameras einschließen. <br/><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph -->Ist solche Technologie in einem größeren Gebäue eingesetzt, spricht man von einem Smart Building. <br/><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph -->⬅︎ Zurück zum Glossar<br/><!-- /wp:paragraph -->
    ">Smart Home
  • Software-as-a-Service
    für <strong>Software-as-a-Service</strong> s. SaaS ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">Software-as-a-Service
  • Stand der Technik
    <strong>Stand der Technik</strong> ist ein pauschalierender Begriff, mit Hilfe dessen der Gesetzgeber vorgibt, in welcher Weise eine technische Anlage ausgestattet und gesichert zu sein hat.Maßgeblich für die Vorgaben des Stands der Technik sind die zum Zeitpunkt seiner jeweiligen Festlegung als gefestigt geltenden technischen und wissenschaftlichen Erkenntnisse.Der Stand der Technik ändert sich je nach Art der technischen Anlage mehr oder weniger schnell und ist meist in separaten Dokumenten beschrieben. Für Aufzuganlagen gelten als Stand der Technik beispielsweise die <em>Sicherheitsregeln für die Konstruktion und den Einbau von Aufzügen</em>, die in der DIN EN 81-1:2010-06 aufgeführt sind.Zahlreiche Gesetze und Verordnungen fordern die Einhaltung des Stands der Technik, darunter in Deutschland das Arbeitsschutzgesetzes, die Betriebssicherheitsverordnung, das Bundes-Immissionsschutzgesetz, die Gefahrstoffverordnung, das Kreislaufwirtschaftsgesetz, das Transfusionsgesetz und das Wasserhaushaltsgesetz, in Österreich das Eisenbahnwesens-, das Geräte- und Produktsicherheitsgesetz, das Gentechnikgesetz und das Wasserrechtsgesetz. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" />
    ">Stand der Technik
  • SV
    <strong>SV</strong> wird im FM gelegentlich als Abkürzung für <strong>Sachverständige</strong> oder sachverständige Gutachter verwendet. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">SV
  • TCO
    <strong>TCO</strong> kürzt <strong>Total Cost of Ownership</strong> ab und beschreibt die Kosten einer Investition über ihre gesamte Nutzungsdauer.Zu den TCO gehören somit Anschaffungskosten<br/> Betriebskosten<br/> Energiekosten<br/> Kosten für Wartung und Reparatur<br/> Kosten für Entsorgung<br/><br/> Ebenfalls in die TCO einzurechnen sind Personalkosten, wenn Mitarbeiter beispielsweise eine Software regelmäßig nutzen. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">TCO
  • TGA
    <strong>TGA</strong> ist die Abkürzung für <strong>Technische Gebäudeausrüstung</strong> und meint Installationen der Bereiche Sanitär, Heizung, Lüftung und Klimatisierung sowie Brandschutzklappen. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" />
    ">TGA
  • Thermografie
    <strong>Thermografie</strong> beschreibt ein Abbildungsverfahren, bei dem <strong>Wärmeabstrahlung</strong> gemessen und bildlich dargestellt wird.Um thermografische Bilder zu erhalten, werden spezielle Kameras eingesetzt, die auf infrarote Strahlung reagieren und nicht auf das sichtbare Licht.Thermografische Aufnahmen können genutzt werden, um die Wärmeabstrahlung eines Gebäudes zu beurteilen, aber auch, um Leckagen aufzuspüren oder den Verlauf von Heizungsrohren, Warmwasser- oder Stromleitungen zu bestimmen. Ebenso lassen sich mit Thermografie Überlastungen im Stromnetz oder bei Maschinen erkennen, so dass schwere Schäden im Vorfeld vermieden werden können.Hier finden sie den Test einer Thermografiekamera auf CAFM-News. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">Thermografie
  • TOM
    <strong>TOM</strong> ist die Abkürzung für <strong>technische und organisatorische Maßnahmen</strong> im Rahmen des Datenschutzes.Die TOMs sind in § 9 Satz 1 des Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) festgelegt. Sie beschreiben, welche Sicherheits- und Schutzanforderungen zu erfüllen sind, damit rechtskonformer Datenschutz gewährleistet ist. Die technischen und organisatorischen Maßnahmen umfassen: Zutrittskontrolle<br/> Zugangskontrolle<br/> Zugrtiffskontrolle<br/> Weitergabekontrolle<br/> Eingabekontrolle<br/> Auftragskontrolle<br/> Verfügbarkeitskontrolle<br/> Trennungsgebot<br/><br/>Die TOMs beziehen sich hierbei auf digital gespeicherter Daten, können aber auch auf analoge Verfahren angewendet werden. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">TOM
  • TRBS
    <strong>TRBS</strong> ist die Abkürzung für <strong>Technische Regeln für Betriebssicherheit</strong>. Die Technischen Regeln für Betriebssicherheit führen auf, welche technischen, arbeitsmedizinischen und hygienischen Auflagen ein Unternehmen bei der Bereitstellung von Arbeitsmitteln, ihrer Verwendung und beim Betrieb von überwachungsbedürftigen Anlagen zu erfüllen hat. Die Technischen Regeln für Betriebssicherheit sind in drei Gruppen unterteilt: 1000er Reihe: Allgemein gültige Regeln<br/> 2000er Reihe: Gefährdungsbezogene Regeln<br/> 3000er Reihe: Spezifische Regeln für Arbeitsmittel, überwachungsbedürftige Anlagen oder Tätigkeiten<br/><br/>Festgelegt werden die Technischen Regeln für Betriebssicherheit durch den <em>Ausschuss für Betriebssicherheit</em>. Änderungen veröffentlicht dieser im <em>Gemeinsamen Ministerialblatt</em>.Auf der Website der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) findet sich eine Übersicht aller Technischen Regeln für Betriebssicherheit. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" />
    ">TRBS
  • TRBS
    <strong>TRBS</strong> ist die Abkürzung für <strong>Technische Regeln für Betriebssicherheit</strong>.Die TRBS sind eine Schriftenreihe und werden von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) herausgegeben. Aktuell umfasst die Reihe 40 Papiere zu diversen Fragen der Arbeitssicherheit. Auf der Website der BAUA findet sich die vollständige Übersicht aller derzeit gültigen TRBS mit Möglichkeit zum Download der einzelnen Dokumente. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">TRBS
  • TRBS 3121
    Die <strong>TRBS 3121</strong> ist die <strong>Technische Regel für Betriebssicherheit von Aufzugsanlagen</strong>.In ihr ist auf 13 Seiten zusammengefasst, was Betreiber von Aufzugsanlagen zu beachten haben.Der vollständige Text steht bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin als PDF zum Download zur Verfügung. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">TRBS 3121
  • UAK
    <strong>UAK</strong> ist die Abkürzung für für <strong>Unterarbeitskreis</strong>. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">UAK
  • Umzugsmanagement
    <strong>Umzugsmanagement</strong> ist eine Funktion, die in CAFM-Software meist durch ein <strong>Modul</strong> gelöst wird und Anwender dabei unterstützt, Umzüge von Abteilungen oder eines ganzen Unternehmens zu planen und zu simulieren. Leistungsfähige Module berücksichtigen bei ihrer Berechnung auch Anforderungen an verschiedene Arbeitsplatz-Typen und an die technische Ausstattung. Sie können bereits im Vorfeld verfügbare Flächen ausweisen und automatisch einzelnen Vorgaben zuordnen, beispielsweise um Abteilungen auf einer Etage zusammen zu halten.Ist die Planung abgeschlossen, ermöglichen ausgereifte Module auch, Umzugspläne, Inventarlisten und sogar individuelle Etiketten zu drucken, um die Umzugskartons eindeutig markieren zu können. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">Umzugsmanagement
  • VDI
    <strong>VDI</strong> ist die Abkürzung für <strong>Verein Deutscher Ingenieure</strong>. Der VDI ist ein eingetragener Verein und wurde bereits 1856 gegründet. Der VDI zählt derzeit rund 154.000 Mitglieder, er betätigt sich im Rahmen von Normierung, als Dienstleister und in der Lobbyarbeit.Sitz des VDI ist in Düsseldorf. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" />
    ">VDI
  • VDI 2552
    Die Richtlinienreihe <strong>VDI 2552</strong> hat das Thema <strong>BIM</strong>. Ziel der Richtlinienreihe ist unter anderem, für das Building Information Modeling in Deutschland und für deutsche Unternehmen im Ausland verbindliche Arbeitsunterlagen zu schaffen, Entscheidungshilfen zu konkretisieren, Rechtsbegriffe zu klären, europäische und internationale Normen zu interpretieren und praxisnahe Standards nach den anerkannten Regeln der Technik zu entwickeln.Aktuell ist die Richtlinienreihe mit folgenden Titeln geplant: VDI 2552 Blatt 1 - <em>BIM - Rahmenrichtlinie</em><br/> VDI 2553 Blatt 2 - <em>BIM - Begriffe und Definitionen</em><br/> VDI 2554 Blatt 3 - <em>BIM - Mengen/Controlling</em><br/> VDI 2555 Blatt 4 - <em>BIM - Modellinhalte und Datenaustausch</em><br/> VDI 2556 Blatt 5 - <em>BIM - Datenmanagement</em><br/> VDI 2557 Blatt 6 - <em>BIM - Bauherrenseitige Implementierung und Facility Management</em><br/> VDI 2557 Blatt 7 - <em>BIM - Prozesse</em><br/> VDI 2557 Blatt 8 - <em>BIM - Qualifikationen</em><br/> VDI 2557 Blatt 9 - <em>BIM - Klassifikationen</em><br/><br/>Die VDI-Richtlinien zu BIM werden zweisprachig auf Deutsch und Englisch veröffentlicht. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" />
    ">VDI 2552
  • VDI 3805
    Die <strong>VDI 3805</strong> ist eine Richtlinie des VDI für den <strong>Produktdatenaustausch in der Technischen Gebäudeausrüstung</strong> und bildet die Basis der ISO 16757 Produktdatenaustausch in den Bereichen Sanitär, Heizung, Lüftung und Klimatisierung. Bereits 2002 beginnen umfasst die Richtlinie heute 27 so genannte blätter, von denen zwei Ausgaben - Blatt 2 und Blatt 17 – die selbe Nummerierung, aber andere Titel tragen, weil sie derzeit überarbeitet werden. Auf der Website des VDI gibt es die vollständige Übersicht der derzeit verfügbaren Blätter. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" />
    ">VDI 3805
  • VDI 3810
    Die Richtlinien-Reihe <strong>VDI 3810</strong> hat die <strong>Betreiberverantwortung</strong> zum Thema. Sie umfasst insgesamt sieben sogenannte Blätter und ist zweisprachig auf Deutsch und Englisch abgefasst.Die aktuell verfügbaren Richtlinien der Reihe sind: Blatt 1 <em>Betreiben und Instandhalten von gebäudetechnischen Anlagen</em><br/> Blatt 1.1 <em>Betreiberverantwortung </em><br/> Blatt 2 <em>Sanitärtechnische Anlagen</em><br/> Blatt 3 <em>Wärme/Heiztechnische Anlagen</em><br/> Blatt 4 <em>Raumlufttechnische Anlagen</em><br/> Blatt 6 <em>Aufzüge</em><br/><br/>Das fehlende Blatt 5 <em>Elektrotechnische Anlagen</em> ist derzeit noch im Entstehen. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" />
    ">VDI 3810
  • Virtual Reality
    Der Begriff <strong>Virtual Reality</strong>, abgekürzt <strong>VR</strong>, beschreibt im Gegensatz zur Augmented Reality die vollständig künstliche Darstellung einer Wirklichkeit. Virtual Reality findet vor allem bei Entwicklungsprozessen Verwendung, um beispielsweise die optische Wirkung und Nutzbarkeit eines Designs zu beurteilen oder Arbeitsabläufe auf ihre Praktikabilität zu überprüfen.Virtual Reality erfordert wegen der umfangreichen Modellierung sehr leistungsfähige Computer und dazu eine spezielle 3D-Brille. Aktuelle Beispiele für Virtual Reality Produkte sind Oculus Rift, das 2012 gegründet und 2014 von Facebook übernommen wurde, Sonys Morpheus oder die Vive von HTC. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">Virtual Reality
  • VOB
    VOB ist die Abkürzung für für Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen.Die VOB wird vom Deutschen Vergabe- und Vertragsausschuss für Bauleistungen herausgegeben und ist in drei Teile gegliedert: Teil A: Allgemeine Bestimmungen für die Vergabe von Bauleistungen<br/> Teil B: Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen<br/> Teil C: Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen<br/>Die VOB ist vor allem für öffentlich-rechtliche Bauträger verbindlich, kann aber auch von jedem anderen Bauträger als Referenz genutzt werden. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" /><br/>
    ">VOB
  • Wartung
    <strong>Wartung</strong> ist ein Teil des Instandhaltungsprozesses und beschreibt die regelmäßige Säuberung und Pflege von Geräten, Maschinen, Gebäudetechnik und -einrichtungen. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">Wartung
  • WebGL
    <strong>WebGL</strong> ist die Abkürzung für <strong>Web Graphics Library</strong>, also Grafik-Bibliothek für die Darstellung im Web.Bei WebGL handelt es sich um eine 3D-Grafik-Programmierschnittstelle für Webbrowser. Sie nutzt als Basis OpenGL, das mit Java als Programmiersprache kombiniert ist. Entwickelt haben WebGL die Mozilla Foundation und die Khronos Group, ein Industriekonsortium, dem unter anderem Oracle, Intel, AMD, Invidia und Google angehören.WebGL ist ein lizenzfreier Standard. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">WebGL
  • WebSelektor
    Der WebSelektor ist eine Online-Datenbank für CAD-Zeichnungen der Gebäudeausstattung. Er ist als Datenbank für BIM-Anwendungen gedacht und steht kostenfrei zur Verfügung.Eine Alternative oder Ergänzung - je nach Perspektive - bildet MEPcontent.eu. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">WebSelektor
  • WoFlV
    <strong>WoFlV</strong> ist die Abkürzung für <strong>Wohnflächenverordnung</strong>.In der WoFlV ist beschrieben, wie Wohnflächen für Vermietung berechnet werden müssen. Mit ihrer vollen Fläche werden laut WoFlV die folgenden Räume eingerechnet: Wohnzimmer<br/> Schlafzimmer<br/> Kinderzimmer<br/> Esszimmer<br/> Arbeitszimmer<br/> Flure, Dielen<br/> Küchen<br/> Badezimmer<br/> Toiletten<br/> Nebenräume (Speisekammern, Schrankräume, Abstellräume, Besenkammern, Vorräume)<br/><br/>Nicht eingerechnet werden in der Regel Garagen<br/> Dachböden<br/> Kellerräume<br/> Waschküchen, Trockenräume<br/> Abstellräume außerhalb der Wohnung<br/><br/>Wichtig bei der Flächenberechnung nach WoFlV ist auch die Raumhöhe: Nur für Räume mit einer Deckenhöhe von zwei Meter und darüber sind 100 Prozent der Fläche anzusetzen. Ist ein Raum zwischen 1 und 1,99 Metern hoch, zählt seine Fläche nur zu 50 Prozent. Bei einer Höhe unter 1 Meter wird sie gar nicht berücksichtigt. Das ist wesentlich für Wohnungen mit zahlreichen Dachschrägen.Auch bei Schwimmbädern und Wintergärten gibt es Sonderregelungen. Sind diese Räume beheizt, zählen sie zu 100 Prozent als Wohnfläche. Sind sie nicht beheizt, gehen sie wie Balkone und Terrassen nur zu 50 Prozent in die Wohnfläche mit ein. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">WoFlV
  • Workflow
    <strong>Workflow</strong> bezeichnet den <strong>Ablauf eines Prozesse</strong> im Unternehmen. Ein Workflow kann das gesamte Spektrum von einer einfachen Arbeit bis hin zum komplexen Zusammenspiel von abteilungsübergreifender Kooperationen abdecken. Workflows können in CAFM-Software als feste Regeln hinterlegt werden und so für eine höhere Sicherheit bei der Ausführung von Aufgaben und Arbeiten genutzt werden.Deutsche Begriffe für Workflow sind Arbeitsablauf oder Geschäftsprozess. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">Workflow
  • Workplace Management
    <strong>Workplace Management</strong> ist ein Sammelbegriff für alle Leistungen, Güter und Rahmenbedingungen, die nötig sind, damit Arbeitnehmer ihrer Tätigkeit nachgehen können. Die eingedeutschte Bezeichnung ist <strong>Arbeitsplatzmanagement</strong>.CAFM-Systeme können Workplace Management durch Funktionen wie Umzugsmanagement, IT-Management, Helpdesk und Inventarverwaltung unterstützen. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">Workplace Management
  • XML
    <strong>XMList</strong> die Abkürzung für <strong>Extensible Markup Language</strong>, auf Deutsch etwa erweiterbare Sprache für Textauszeichung.XML wird für den Austausch von Informationen zwischen Computersystemen verwendet, wobei diese auch eine unterschiedliche Plattform haben dürfen, und wird vor allem für Internetdienste verwendet.Zu den XML-Sprachen gehören XHTML und RSS, aber auch SVG, also skalierbare Vektorgrafiken. Sie haben gemeinsam, dass sie ausschließlich aus alphanumerischen Daten bestehen und maschinenlesbar sind. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">XML
  • XRef
    <strong>XRef</strong> ist ein Werkzeug, um die <strong>Bearbeitung von Dateien durch mehrere Personen</strong> zu ermöglichen, ohne dass es zu Kollisionen kommt oder Arbeiten eines Teammitglieds durch Arbeiten eines anderen Teammitglieds überschrieben werden können.Verwendung findet XRef bei CAFM vornehmlich bei AutoCAD Dateien. Hier ist XRef ein Link zu einer CAD-Zeichnung, die einer anderen CAD-Zeichnung als Anhang oder Überlagerung anfügt ist. Während XRef-Dateien, die als Anhang angefügt werden, beim nächsten öffnen alle gemeinsam mit der ursprünglichen CAD-Zeichnung angezeigt werden und sich so auch gegenseitig stören können, lassen sich XRef-Dateien, die als Überlagerung gesichert sind, gezielt auswählen und einzeln als Ergänzung zur Hauptdatei aufrufen und betrachten. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">XRef
  • Yard
    <strong>Yard</strong> ist eine <strong>englische Längenangabe</strong> und umfasst drei Fuß. Im metrischen System entspricht ein Yard der Länge von 0,9144 Metern. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" />
    ">Yard
  • ZÜS
    ZÜS ist die Abkürzung für zugelassenen Überwachungsstellen. Gemeint sind damit Unternehmen, die berechtigt sind, gesetzlich vorgeschriebene Prüfungen an Fahrzeugen und Anlagen vorzunehmen. Die bekannteste ZÜS ist sicherlich der TÜV, weitere zugelassene Überwachungsstellen sind die Dekra und die GTÜ. ⬅︎ Zurück zum Glossar<br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" />
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