Phoenix Contact forscht an Sprachsteuerung für Smart Buildings

Niklas Kleinjohann hat bei Phoenix Contact an Sprachsteuerung für Smart Building Technologie geforscht. - Foto: Thomas Franz-Westemeyer Werbefilm und Fotoproduktionen, Hessisch Oldendorf
Niklas Kleinjohann hat bei Phoenix Contact an Sprachsteuerung für Smart Building Technologie geforscht. – Foto: Thomas Franz-Westemeyer Werbefilm und Fotoproduktionen, Hessisch Oldendorf

CAFM-NEWS – Emma heißt eine Sprachsteuerung für smarte Gebäude, die Niklas Kleinjohann entwickelt hat. Der 22-Jährige studiert Wirtschaftsingenieurwesen als Duales Studium bei Phoenix Contact. Dort hat er den Prototypen des Sprachsteuerungsmoduls aufgebaut und mit dem hauseignen Gebäudemanagement-System Emalytics verbunden.

Die „Emma“ genannte Sprachsteuerung arbeitet ähnlich wie Geräte von Amazon oder Google. Es wird per Sprachbefehl aktiviert, auf Fragen gibt es Informationen aus oder es leitet Aktionen ein. So lassen sich mit ihm rein auf akustischem Wege Echtzeitdaten abrufen, es kann ein Aufzug in Etage 2 geholt werden und es lässt sich auch ein Konferenzraum reservieren.

Im Unterschied zu den US-amerikanischen Angeboten für die breite Masse dürfen auf Grund des Datenschutzes bei Emma allerdings keine Daten in das Internet gelangen. Daher arbeitet die Spracherkennung ausschließlich inhouse. 

Zu kaufen gibt es Emma nicht. Sie ist als Prototyp eher eine Art Machbarkeitsstudie – die zeigt allerdings, dass in Sprachsteuerung für Smart Buildings viel Potenzial liegt.



Abbildungen: Thomas Franz-Westemeyer Werbefilm und Fotoproduktionen, Hessisch Oldendorf




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