Lünendonk-Studie zu Vergabe von FM-Dienstleistungen in der Industrie

Die Entwicklung von industriellen  FM-Services Deutschland und Österreich hat Lünendonk untersucht

Die Entwicklung von industriellen FM-Services Deutschland und Österreich hat Lünendonk untersucht

(cafm-news) – Mit der zunehmenden Fremdvergabe von bisher noch intern erbrachten Dienstleistungen wird das Marktsegment Industrial Facility Management weiter an Bedeutung gewinnen. Das zeigt eine neue Trendstudie, die Lünendonk gemeinsam mit DIW in Deutschland und Österreich durchgeführt hat. Demnach erhöhen die Kunden vor allem die externen Ausgaben für Energie-Management, Gebäudetechnik, Sicherheits- und Empfangsdiensten. Die Ergebnisse der Lünendonk-Trendstudie liegen zusammengefasst in einem Whitepaper vor, das Luenendonk kostenfrei anbietet.

Die neue Trendstudie „Industrial FM“ des Marktforschers Lünendonk, Kaufbeuren, zeigt eine externe Vergabequote für Facility Services von 64,6 Prozent und für Industrieservices von 56 Prozent. In Deutschland sind externe Dienstleister deutlich stärker in die FM-Aktivitäten der Industrieunternehmen involviert als in Österreich. Gerade bei Industrieservices ist der Unterschied deutlich erkennbar.

Nicht im Whitepaper erwähnt ist leider, wie Unternehmen valide und verlässliche Zahlen finden, um beurteilen und kontrollieren zu können, ob und in welchem Umfang sich Outsourcing für sie lohnt. Entsprechend ist auch nicht erwähnt, wie CAFM-Software in diesem Kontext hilfreich genutzt werden kann.


Abbildungen: Lünendonk

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