Dr. Albert Einspar reduziert Energiekosten der TU Braunschweig

Die Technische Universität Braunschweig hat ein Energiespat-Programm gestartet - unter anderem mit conjectFM

Die Technische Universität Braunschweig hat ein Energiespat-Programm gestartet – unter anderem mit conjectFM


(cafm-news) – Zugegeben, ein bisschen albern ist es schon, das Maskottchen Dr. Albert Einspar, mit dem die Technische Universität Braunschweig ihr campusweite Energiesparprogramm flankiert. Das Programm selber ist dagegen spannend, weil es die Verantwortung an die Verbraucher zurück reicht. Mit Erfolg: 2014 hat die Uni für Strom und Energie einen Betrag im hohen sechsstelligen Bereich eingespart.

Die TU Braunschweig hat 180 größere Gebäude mit 13.500 Räumen. Statt die Kosten wie vorher einfach pauschal über alle Institute abzurechnen, zielte die Uni auf gerechtere Verteilung und höhere Transparenz. Und natürlich sollten die Kosten für Strom und Fernwärme möglichst sinken.

Um ihre Einsparziele zu erreichen, hat die TU verschiedene Ansätze kombiniert. Zum einen hat sie eine CAFM-Software eingeführt, um die Verbrauchsdaten zentral erfassen und gerecht zuordnen zu können. Sie hat ihre Institute und zentralen Einrichtungen eingebunden und die Verantwortung für den Energieverbrauch in deren Hände gelegt und die jeweiligen Verbrauchswerte budgetiert. Überwacht wird das alles in 280 Nutzer-Kostenstellen.

Wer genauer wissen möchte, wie die TU Braunschweig vorgegangen ist, findet eine detaillierte Darstellung im Conject Blog.


Abbildungen: Technische Universität Braunschweig

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