CAFM-Zahl der Woche: 2030

Die CAFM-Zahl der Woche ist die 2030 für das Jahr 2030, für das sich Dorothee Bär, Staatsministerin für Digitalisierung, mit Blick auf eben diese Digitalisierung mehr Optimismus im Volk wünscht
Die CAFM-Zahl der Woche ist die 2030 für das Jahr 2030, für das sich Dorothee Bär, Staatsministerin für Digitalisierung, mit Blick auf eben diese Digitalisierung mehr Optimismus im Volk wünscht

 

CAFM-NEWS – Die CAFM-Zahl dieser Woche ist die 2030. Gemeint ist das Jahr 2030, also die nähere Zukunft. Zu der hat unsere unsere Staatsministerin für Digitalisierung eine interessante Sicht nebst Zielsetzung. Und zwar?

Dorothee Bär – so heißt die Dame – findet, dass die die Digitalisierung unser Leben und unseren Alltag stark verbessern wird und ist daher der Ansicht, den Deutschen könnte mehr Optimismus gut tun.

Die CSU-Politikerin mit dem jugendlichen Lächeln hat bei der Digitalisierung nur ein Problem: Trotz „Minister“ in der Berufsbezeichnung hat sie gar nichts zu administrieren, geschweige den politisch zu entscheiden.

Stattdessen ist Bär das Bienchen, das zwischen den Ressorts hin und her flattert um zu vermitteln. Ob Digitalisierung oder die Notwendigkeit zur Digitalisierung oder die Meinung von A zur Digitalisierung und die Gegenmeinung von B – das ist eine der Fragen, die sich stellen.

Das hält sie aber nicht davon ab, trotzdem eine Meinung zu haben und diese in Gestalt von Forderungen kund zu tun. Und das ist gar nicht so schlecht, denn sonst scheint sich ja keiner im Kabinett um die digitale Zukunft zu kümmern, nicht einmal gedanklich. Außer beim Thema Virenschutz, da denken gefühlt alle unisono an Nasivin.

Also ist es gut, dass Frau Bär für die Digitalisierung kämpft: Für Coding im Grundschulalter. Für Wahlcomputer bei Landtags- und Bundestagswahlen. Für 6G im Jahre 202x. Für Idee teilen, damit der Fortschritt schneller in die Socke kommt. Und für Stellenbeschreibungen, die auch Nerds eine Tür offen halten, ohne dass die gleich mit Diplomen winken müssen.

So ganz verkehrt ist das alles nicht. Wäre da nur nicht die teutonische Trantütigkeit, wenn es darum geht, Wandel zu gestalten. Oder überhaupt mal was zu wandeln, solange man nicht muss.

Aber dann haben wir ja noch die Jugend. Die macht sowieso alles anders. Und erstaunlicher Weise vieles besser.

Hoffentlich bleibt das so.





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Abbildungen: CAFM-News




Die CAFM-News präsentieren die Zahl der Woche in Zusammenarbeit mit dem Studiengang Technisches Facility Management am Fachbereich Duales Studium der HWR Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin und ihrem Dozenten Ralf Rieckhof, im Hauptberuf Consultant bei pit-cup




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