CAFM-Zahl der Woche: 200

Die CAFM-Zahl der Woche ist die 200 für die derzeit maximale Distanz, über die ein neues biometrisches Erkennungs-Verfahren des US-Militärs funktioniert
Die CAFM-Zahl der Woche ist die 200 für die derzeit maximale Distanz, über die ein neues biometrisches Erkennungs-Verfahren des US-Militärs funktioniert

 

CAFM-NEWS – Die CAFM-Zahl dieser Woche ist die 200. So viele Meter kann eine Person entfernt sein, um noch immer für ein neues Verfahren des US-Militärs biometrisch identifizierbar zu sein. Und zwar über den Herzschlag.

Für die Identifikation richten die Amerikaner einen unsichtbaren Laserstrahl auf das Herz der jeweiligen Person. Die Schlagsignatur des Herzens soll genauere Ergebnisse liefern als die heutigen Technologien für Gesichtserkennung oder Ganganalysen. Und das auch noch über größere Distanzen.

Vorteilhaft an der Methode ist, dass sich der Herzschlag nicht schönheitsoperieren lässt und auch nicht auf Befehl humpelt – das Herz schlägt halt, wie das Herz schlägt. Und das lässt sich sogar durch die Kleidung hindurch erkennen!

Simpel umzusetzen ist das neue Verfahren aber trotzdem nicht, denn der Laserstrahl muss den jeweiligen Probanden für eine halbe Minute an-/be-/durchleuchten dürfen. Der jeweils zu erkennende Mensch muss also still stehen oder still sitzen. Bei einem klassischen Zappelphilipp wären daher andere Bewegungsmuster aufschlussreichen.

Trotz allem ist das Pentagon hin und weg von der Entwicklung und wird sie einsetzen, vermutlich in Kombination mit anderen Verfahren. Denn 95 Prozent Sicherheit bei der Herzschlag-Muster-Analyse ist nicht genug für Sperrgebiete und Hochsicherheitstrakte. Da sind 105 Prozent deutlich willkommener.





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Abbildungen: CAFM-News



Die CAFM-News präsentieren die Zahl der Woche in Zusammenarbeit mit dem Studiengang Technisches Facility Management am Fachbereich Duales Studium der HWR Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin und ihrem Dozenten Ralf Rieckhof, im Hauptberuf Consultant bei pit-cup

 




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