CAFM-Trendreport 2021: Corona treibt nicht Extra-Investitionen in CAFM

Der GEFMA CAFM-Trendreport 2021 ist jetzt erschienen
Der GEFMA CAFM-Trendreport 2021 ist jetzt erschienen

CAFM-NEWS – Die CAFM-Branche hat von der Corona-Krise bisher nicht profitieren können. Das ist ein Ergebnis des GEFMA 945 CAFM-Trendreport s2021, der jetzt vorgestellt wurde. Der Digitalisierungs-Schub andere Branchen ist nicht auf das FM übergeschwappt.

Grund für die Zurückhaltung der CAFM-Kunden sind laut Trendreport gekürzte Budgets, wegen derer Projekte verschoben oder sogar ganz abgesagt wurden.Dabei hatten die CAFM-Anbieter unter dem Eindruck der Pandemie ihre Angebot angepasst:

Zum einen sind zahlreiche Dienstleistungs-Angebot auf Tele-Services umgestellt worden. Einige Anbieter erweiterten Ihre Lösungen um dedizierte Workplace-Management-Systeme, andere führten diese sogar komplett neu ein. Auch Angebot für die sichere Rückkehr zum Arbeitsplatz haben verschiedene CAFM-Häuser entwickelt.

Als wichtigste Trends bis zum Jahr 2025 sehen die Anwender die Nutzung der CAFM-Systeme per mobiler Endgeräte/Apps, eine weiterhin verstärkte Erfüllung der (Dokumentations-)Anforderungen aus der Betreiberverantwortung sowie die Integration von BIM.

Der GEFMA 945 CAFM-Trendreport 2021 ist die fünfte Auflage des Markt-Screenings, das 2013 zum ersten Mal erschien. Er umfasst 116 Seiten, enthält detaillierte Auswertungen sowie einen umfassenden Kommentar und ist ab sofort im GEFMA Online-Shop erhältlich. GEFMA-Mitglieder zahlen 15 Euro, Nicht-Mitglieder 30 Euro, die Preise gelten netto zuzüglich Mehrwertsteuer.



Abbildungen: GEFMA



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Eine Antwort

  1. Kaspar sagt:

    Wer die 15 Euro auf den Tisch gelegt und ein PDF in den virtuellen Händen hält wird feststellen, wie fraglich die hinter der Befragung stehende Methodik ist. Gleichwohl im Prinzip korrekt angewendet, aber durch eine Online-Befragung nur schwach validierbar.

    Ich höre die Klapper-Künstler des CAFM-Marktes schon uns „liebe Interessenten“ mit Aussagen wie „wir sind das laut GEFMA soooo toll/führend/bekannt/blablabla“. Und am Ende war´s doch nur eine selbstverliebte Aussendarstellung, gelungene Kunden-Aktivierung oder ein guter IP-Mixer der überbezahlten Werbeagentur, der eine Befragungs-Teilnahme simuliert und für ein suuuuuper Feedback gesorgt hat.

    Oooooh, es gibt auch fundierte Aussagen wie: „Personalressourcen sind ein Problem“ oder auch „Instandhaltungsmanagement ist das grosse Thema“, ganz zu schweigen von „der Markt ist fragmentiert“. Allgemeinplätze wohin man schaut.

    Erfrischend finde ich hingegen Aussagen wie (und zwar wörtlich) der Verfasser:

    „Darüber hinaus ist im Rahmen einer Online-Befragung nicht abschließend zu klären, wie die Antwortenden die Frage interpretieren, wie ihre Angaben also genau zu werten sind.“ auf Seite 30 oder auf Seite 21 „Dies soll nicht die Qualität der Befragung in Zweifel ziehen, aber auf die generelle methodische Schwäche solcher Auswertungen hinweisen“.

    Wie wahr…

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