Support Program for the New Normal: Archibus reorganisiert die Arbeitsplätze

Der heutige Teil der Archibus-Serie zum New Normal der Arbeitswelt befasst sich mit der Reorganisation der Fläche
Der heutige Teil der Archibus-Serie zum Support Program for the New Normal befasst sich mit dem ersten Kernprozess: Dem Raum & Flächenmanagement zur Reorganisation der Arbeitsplätze und Besucherströme

 

CAFM-NEWS – Vor 14 Tagen stellen wir das Support Program for the New Normal der Archibus vor. Im heutigen Teil 2 der insgesamt 5-teiligen Serie widmen wir uns der Reorganisation von Arbeitsplätzen als zentralen Bestandteil der neuen Arbeitswirklichkeit.

Die Anforderungen zum sicheren Umgang mit den Folgen der Pandemie betreffen nahezu jeden Kernprozess des Facility Managements: Vom Raum- und Flächenmanagement, über Facility- Services und Compliance Management bis hin zum Smart Working & Self Services.

Je nach Nutzungsart oder Größe einer Immobilien benötigen die Verantwortlichen individuelle Konzepte, die sich an die jeweils gültigen Anforderungen anpassen lassen. Denn bei der erforderlichen Unterstützung durch CAFM und IWMS müssen sie sicher sein, dass IT und Consulting in der aktuellen Dynamik der Entwicklungen zu keinem Zeitpunkt an Grenzen stoßen.

Das ganzheitliche Support Program for the New Normal der Archibus erfüllt alle  relevanten Anforderungen. Dazu zählt auch das Raum- und Flächenmanagement mit dem Schwerpunkt zur Reorganisation von Arbeitsplätzen.

Gerade die Raum- und Belegungsplanungen stehen jetzt auf dem Prüfstand. Großraumbüros und Open Office Konzepte müssen neuen Modellen weichen. Für Arbeitsplätze und Besucherströme stehen vor allem Social Distancing und strenge Hygienevorschriften im Fokus.

Zur Reorganisation von Arbeitsplätzen gehören auch Regelungen von Homeoffice, Rotationsbelegungen oder Schichtarbeit. Die dafür erforderlichen Pläne und Daten müssen vollständig auf einer zentralen Plattform integriert und visualisiert sein.

Wenn verschiedene Szenarien und Belegungsoptionen durchgespielt werden können, wird sichtbar, wie viele Mitarbeiter unter Einhaltung der Abstandsregeln in welchen Räumen arbeiten können. Und um Kontakte außerhalb der Büros und Menschenansammlungen oder Hot-Spots zu vermeiden, sind so auch Laufrichtungen und -wege innerhalb eines Gebäudekomplexes zu konstruieren.

Die so möglich gewordene kontinuierliche Raum- und Flächenoptimierung trägt zudem dazu bei, Leerstände und freie Bereiche zu identifizieren, sodass diese wiederum zur Belegungsentzerrung genutzt, für andere Anforderungen umgestaltet oder als ungebrauchte Kapazitäten abgebaut werden können. Wenn neue Flächen geschaffen werden müssen, kann das gezielter geplant werden.

Dabei gewinnen jetzt digitale Lösungen weiter an Bedeutung. Beispiele sind:

  • Belegungssensoren
  • Wärmekameras
  • Kiosk- und Self Services-Konzepte 
  • digitale Beschilderungen 
  • digitale Raum- und Desk-Panels.

Hiermit wäre ein Abriss der wesentlichen Anforderungen gegeben, damit  Raum- und Flächenmanagement unterstützend wirken kann, um die Folgen der Covid-19 Pandemie im Arbeitsalltag zu mindern. In zwei Wochen werden wir an dieser Stelle im dritten Teil der Archibus-Serie zum Support Program for the New Normal über Facility Services berichten. Den einführenden Teil der Serie finden sie übrigens hier.

Sicher haben auch Sie schon Erfahrungen im Arbeitsalltag unter Covid-19 gemacht. Welche haben Sie besonders beeindruckt? Welche waren echte No-Go’s?  Welche Fragen haben Sie an ein New-Normal Programm? Welche Anforderungen stellen Sie an ein solches Programm? Schreiben Sie uns Ihre Gedanken gerne in das Kommentarfeld unter diesem Artikel.

 

Die weiteren Teile der Reihe finden Sie hier:

Abbildungen: Archibus

Dieser Artikel ist mit Unterstützung des Archibus Solution Centers Germany entstanden.

 

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