30 Jahre GEFMA – Festschrift als Beilage

30 Jahre GEFMA - das feiert der deutsche FM-Verband jetzt mit einer 50-seitigen Festschrift
30 Jahre GEFMA – das feiert der deutsche FM-Verband jetzt mit einer 50-seitigen Festschrift

 

CAFM-NEWS – 30 Jahre GEFMA – so lange gibt es den Deutschen Facility Management Verband bereits. Ein Grund zum Feiern, finden dessen Granden, und haben sich eine Festschrift geschenkt. Sie liegt unter anderem der aktuellen Ausgabe von Der Facility Manager und der Facility Management bei.

30 Jahre GEFMA – gestern heute morgen ist das Heft betitelt. Es ist reich bestückt mit Informationen. Und auch mit Fotos wurde nicht gespart. Beeindruckend sind auch die Zahlen, die es auf einer Doppelseite gleich zur Begrüßung gibt:

  • 134.000.000.000 –  Euro betrug die Wertschöpfung des FM in Deutschland 2018
  • 11,24  –  so viele DM Überschuss lagen 1998 in der Kasse der GEFMA, weil der Versand von Broschüren und Richtlinien so teuer war
  • 12 – so viele Jahre waren die Mitgliedsbeiträge zwischen 2002 und 2014 stabil
  • 1.100 – so viele Mitglieder hat die GEFMA heute
  • 4.000 – Fachwirte für FM hat die GEFMA inzwischen ausgebildet
  • 80 – Richtlinien und andere Informations-Papiere hat die GEFMA bis heute herausgegeben
  • 16 – Hochschulen bieten GEFMA-zertifizierte Vollzeit- und begleitende Studiengänge für FM an

Dazu gibt es acht Seiten illustrierte Zeitleiste von 1989 bis 2019, einen Beitrag zur volkswirtschaftlichen Bedeutung des FM, ein Interview zum Berufsbild Facility Manager, der inzwischen Data Manager ist,  eine Darstellung, wie sich FM durch die Digitalisierung verändert, Statements zur Workplace-Experience, ein Gespräch zum Richtlinienwesen als Leitplanen der Zukunft, einen Überblick zu den Standards und Zertifizierungen der GEFMA, etwas zu den Möglichmachern und noch allerlei mehr.

Das 50-seitige Heft schließt mit einer Danksagung an Otto Kajetan Weixler als langjährigem Vorstandvorsitzenden des Verbandes: Der Capo sagt Ciao. Was vemutlich als Verbeugung vor dem Italien-affinen Chef gedacht war, sorgt für unfreiwillige Komik. Zwar wussten die Verfasser wohl, dass Capo im Italienischen für den führenden Kopf einer Organisation verwendet wurde resp. wird. Sie wussten aber scheinbar nicht, dass es ganz bestimmte Führer sind: Diktator Mussolini. Bei Ultras im Fußball. Und der Mafia.

Abbildungen: GEFMA



1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (3 votes, average: 4,67 von max. 5)

icon artikel mailen

Print Friendly, PDF & Email

Das könnte Dich auch interessieren …

1 Antwort

  1. Besten Dank an die Redaktion für den ausführlichen Hinweis auf unsere Festschrift und das gründliche Studium der Beiträge. Selbstverständlich hatten sich die Verfasser über die zahlreichen Interpretationen des Capo informiert. Aber der „führende Kopf“ war so passend wie die Verbindung zu Diktator, Ultras oder Mafia abwegig: Die Entscheidung fiel für den Capo im besten Sinne des Wortes.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.