„12 Köpfe“ verspricht Anwender- statt Anwendungsberichte

In der neuen Serie "12 Köpfe. Pioniere in CAD und CAFM berichten" zeigen pit-cup-Anwender den Nutzen ihres CAFM-Systems

In der neuen Serie „12 Köpfe. Pioniere in CAD und CAFM berichten“ zeigen pit-cup-Anwender den Nutzen ihres CAFM-Systems


(cafm-news) – Messen, Symposien, Fachbücher – es gibt viele Wege, sich vor der Anschaffung eines CAFM-Systems zu informieren. Dazu zählen auch Gespräche mit Anwendern von Systemen. Genau die hat jetzt pit-cup geführt und startet eine Serie: 12 Köpfe. Pioniere in CAD und CAFM berichten heißt sie, soll in den kommenden Monaten jeweils einen herausragenden CAFM-Manager portraitieren und ihn aus seinem individuellen Nähkästchen plaudern lassen. Ihr Fokus soll auf Nutzen liegen, nicht auf Lobhudelei. Die CAFM-News haben hierzu dem Initiator Ralf Golinski einige Fragen gestellt:


Herr Golinski, was ist der Hintergrund für die neue Reihe 12 Köpfe. Pioniere in CAD und CAFM berichten von pit-cup?

Wer sich im deutschsprachigen Markt für die Neubeschaffung eines CAFM-Systems interessiert, hat es nicht eben einfach: Welches der über 50 angebotenen IT-Systeme ist das passende? Reicht ein Standardsystem zur Unterstützung der eigenen FM-Prozesse? Oder ist es vielleicht nicht doch besser, ein möglichst flexibles CAFM einzuführen, das sich den eigenen Prozessen und deren möglichen Veränderungen anpasst? Und worauf muss bei dem Anwender geachtet werden, wenn die Investition in die FM-Software sicher und nachhaltig sein soll?


Um die Fragen zu beantworten gibt aber schon ein recht breites Angebot…
Das stimmt, es gibt eine ganze Menge von guten Möglichkeiten, sich diese relevanten Fragen zu beantworten und eine erste Orientierung zu gewinnen, ohne gleich in kostspielige Beratungen einzusteigen. Dazu zählen etwa Veranstaltungen wie die FM-Messe der Mesago und das Fachsymposium des FORUM-Verlages oder auch die Beachtung von Zertifikaten. Diese werden beispielsweise von zwei relevanten Verbänden verliehen: Die Richtlinie 444 für Mindestinhalte von CAFM-Systemen seitens des GEFMA und die Aufnahmekriterien für die Mitglieder des Branchenverbandes CAFM-RING.


Was leisten Ihre Portraits in diesem Kontext zusätzlich?
Eine Möglichkeit zur Information besteht darüber hinaus in Gesprächen mit Anwendern, die bereits Erfahrungen mit Beschaffung, Einführung und langjährigen Einsatz von CAFM haben, alternativ im Besuch bei Referenzen. Schließlich sind es am Ende des Tages die CAFM-Kunden aus derselben oder vergleichbaren Branchen, die am besten Aussagen zum Nutzen und den Anforderungen an ein geeignetes IT-System treffen können. Nicht zuletzt deswegen erfreuen sich Anwenderberichte großer Beliebtheit bei Anbietern, Fachmedien und Interessenten.


Was ist der Unterschied zwischen Ihren 12 Köpfen und anderen Anwenderberichten?
In der Tat geben die meisten Anwenderberichte Auskunft über Kriterien bei der Auswahl, zu unterstützende Prozesse oder Schnittstellenanbindungen an Drittsysteme. Doch die Betrachtung und der Vergleich vieler Berichte zeigt vor allem eines: Lobhudelei ist an der Tagesordnung, und die Anwender werden nicht selten auf die Rolle der Akklamation reduziert. Nur selten steht hingegen der tatsächlich erzielte Nutzen im Vordergrund, und Aussagen, wonach zuvor eine ganze Reihe von Herausforderungen zu überwinden sind, bevor sich dieser endlich einstellt. Mit der Reihe 12 Köpfe. Pioniere in CAD und CAFM berichten wollen wir das anders machen. Hier stellen wir die langjährige Erfahrung von Kunden und Anwendern selbst in den Mittelpunkt der Berichte und liefern das, was der Titel verspricht: Anwender-, nicht Anwendungsberichte.


Abbildungen: pit-cup

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