7-Punkte-Plan gegen Frust nach der CAFM-Installation

7 Schritte gegen Frust nach der Implementierung von CAF-Software hat Planon in seinem Blog zusammen gestellt

7 Schritte gegen Frust nach der Implementierung von CAF-Software hat Planon in seinem Blog zusammen gestellt

(cafm-news) – Planon hat einen 7-Punkte-Plan gegen den Post-Implementierungs-Blues ins Netz gestellt. In dem Blog-Beitrag erklärt Jos Knops, Globaler Marketing Director bei Planon, welche Schritte helfen, eine komplexe Software-Lösung wie CAFM nach der Installation mit Leben zu füllen und wie sich hierbei die Mitarbeiter mitnehmen lassen.

Eigentlich fange die Arbeit nach der Implementierung erst richtig an, schreibt Knops. Und damit hat er Recht. Leider ist das vielen Anwendern nicht ganz so präsent und sie halten eine installierte Software bereits für die fertige Lösung, obwohl erst Daten, Aktualität und die Nutzung einem System Leben einhauchen. Dass hierbei die Nutzer im Alltag nicht die entscheider waren, ist nur ein Hemmschuh. Im Blick auf die Zeit nach der CAFM-Installation listet Knops seine Punkte auf, flankiert von kurzen Erläuterungen. Die Punkte sind:

      1. Implementieren Sie phasenweise
      2. Rechnen Sie mit Widerstand
      3. Machen Sie die Vorteile deutlich
      4. Nehmen Sie das Feedback der Benutzer ernst
      5. Nutzen Sie Best Practices
      6. Feiern Sie Erfolge
      7. Bleiben Sie am Ball

    Wer den sieben Schritten folgt, sollte dem Post-Implementierungs-Blues erfolgreich vorbeugen können. meint Knops. Das wirkt plausibel. Sehen Sie das ebenso? Teilen Sie Ihre Erfahrung gerne in den Kommentaren mit!


    Abbildungen: Planon

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    1 Antwort

    1. Oelschlegel sagt:

      Die 7 Punkte treffen schon den Kern. Interessant wären Kriterien, die den Erfolg einer Einführung anzeigen. Für mich ist ein wichtiges Kriterium, dass individuelle Excel-Tabellen freiwillig aufgegeben werden. Solange diese Tabellen nebenher noch betrieben werden, ist das CAFM-Programm beim Nutzer noch nicht richtig angekommen.
      Das Excel-Eigenleben der Mitarbeiter spielt schon beim Pflichtenheft für mich eine wichtige Rolle.

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