12 Köpfe: Der CAFM-Lehrer – Werner Wittauer vom IMB

Werner Wittauer vom IMB erläutert in Teil sechs der Reihe "12 Köpfe. Pioniere in CAD und CAFM berichten", was bei der Beschaffung von CAFM-Software wesentlich ist

Werner Wittauer vom IMB erläutert in Teil sechs der Reihe „12 Köpfe. Pioniere in CAD und CAFM berichten“, was bei der Beschaffung von CAFM-Software wesentlich ist


(cafm-news) – Blended Learning Concept. Klingt gut und ist gut: Gemischtes Lernen, Praxis mit Fachwissen untermauern und nachhaltigen kaufmännischen Nutzen schaffen, flankiert mit CAFM-Software als Werkzeug. Das vermittelt Werner Wittauer seit einigen Jahren mit seinem integriertern FM-Lehrgang am IMB, dem Integrationsmodell Bayreuth an der Universität Bayreuth. Zwischen 150 und 200 Teilnehmer haben die Lehrgänge jährlich. Warum Wittauer so erfolgreich ist, beleuchtet die jüngste Ausgabe der pit-cup Reihe „12 Köpfe. Pioniere in CAD und CAFM berichten“ .

Wittauer läuft mit offenen Augen durch die Welt. Entsprechend souverän nimmt er sich auch des Themas FM-Software an. Installieren, starten und alles wird gut? „CAFM, CAD oder GLT sind Werkzeuge, nicht mehr und nicht weniger. Mit einem Hammer kann ich Nägel einschlagen, ich kann mir aber auch auf den Daumen blau hauen“, sagt Wittauer. Und trifft den Nagel auf den Kopf.

Sein Lehransatz vereint die technische Sicht und ihre Notwendigkeiten mit ihrem kaufmännischen Gegenpart. Kein einfaches Unterfangen, denn hier treffen Welten aufeinander, auch schon mal mit Schwung und Geschepper. Wittauer hat die Integration nebst Brückenbau dennoch geschafft.

Der Ansatz am IMB ist, an Praxisbeispielen zu zeigen, wo die Fußangeln liegen. Und wie man sie sicher überwindet. Ein zentraler Punkt ist hierbei, genau zu wissen, was zu managen ist und welches Ziel erreicht werden soll, denn dieses Wissen ist elementar bei der Beschaffung einer CAFM-Lösung. Und mit Blick auf die CAFM-Anbieter folgt gleich noch ein wichtiges Zitat: „Seriöse CAFM-Software-Anbieter klären auf und nennen nicht nur die Möglichkeiten, sondern auch die Grenzen ihrer Werkzeuge“, sagt Witauer.

Die Vorstellung von Werner Wittauer in der pit-cup Reihe 12 Köpfe ist knapp und pointiert. Ergänzt wird sie von zwei gehaltvollen Info-Kästen. Erfahrungen für die ideale Beschaffung von CAFM, die das Investment und den kaufmännischen Nutzen sichern ist der erste überschrieben, Beispiele für hartnäckige Fehleinschätzung bei der Beschaffung von CAFM ist der zweite betitelt. Er liefert drei häufig anzutreffende Beispiele – in diesem Fall natürlich Irrtümer.

Das vollständige Portrait von Werner Wittauer in der Reihe 12 Köpfe. Pioniere in CAD und CAFM berichten gibt es wie immer auf der Website von pit-cup zum Download. Zudem liegen alle bisher erschienen sechs Ausgaben der 12 Köpfe auf der FM-Messe am Stand von pit-cup in Halle 11-B11 aus.


Dieser Text ist entstanden mit Unterstützung von pit – cup.

Abbildungen: pit – cup

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